OLDENBURG Der VfL will sich den dritten Platz in der Fußball-Landesliga sichern. Die Spieler und Trainer der VfB-Reserve hoffen, noch eine bessere Platzierung als Rang fünf zu erreichen.

VfL - TuS Pewsum (Sonnabend, 17 Uhr, Alexanderstraße). „Auch wenn es jetzt nicht mehr um viel geht, wollen wir uns mit einem Sieg den dritten Platz sichern“, wünscht sich VfL-Trainer Ulf Kliche einen versöhnlichen Saisonabschluss gegen den TuS Pewsum. Zudem hat der VfL nach der jüngsten 0:1-Pleite in Schüttorf etwas wiedergutzumachen. Um den dritten Platz liefert sich der VfL ein Fernduell mit dem SV Bad Rothenfelde, die mit einem Sieg gegen Meister Jeddeloh vorlegen und die Oldenburger unter Druck setzen könnten.

Im letzten Heimspiel der Saison muss Kliche auf seine Innenverteidiger Gerrit Kersting und Nicolas Hofmann aus familiären Gründen verzichten. Das Hinspiel hatte der VfL souverän mit 5:0 bei den Ostfriesen gewonnen, die zuletzt etwas schwächelten und inzwischen auf den siebten Platz zurückgefallen sind. Für Oldenburg wäre es der 15. Erfolg im 32. Spiel.

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Unterdessen sind beim VfL auch die ersten Personalentscheidungen gefallen. Marc Bury, bisher Co-Trainer beim SSV Jeddeloh, kommt in der gleichen Position zu den Oldenburgern. Nach Jeddeloh geht dagegen Malte Müller. Und auch auf Daniel Kulbatzki muss Kliche in der kommenden Saison verzichten. Der Angreifer hat sich vorgenommen, ein halbes Jahr in Amerika zu studieren.

SV Bad Bentheim - VfB II (Sonnabend, 17 Uhr). „Wir wollen die Saison mit einem Erfolg beenden“, lautet die Vorgabe von Marco Büsing, Trainer der VfB-Reserve, vor seiner letzten Begegnung als hauptverantwortlicher Trainer an der Seitenlinie.

In der nächsten Saison wird er als Assistent den neuen Trainer Jürgen Hahn, der vom Bezirksliga-Vertreter VfL Stenum kommt, unterstützen. Beim Absteiger Bad Bentheim erwartet er ein offenes Spiel ohne taktisches Geplänkel: „Es geht um nichts mehr. Beide Mannschaften können deshalb den Zuschauern ein schönes Spiel zeigen.“

Die Oldenburger haben den fünften Platz definitiv sicher. Mit einem eigenen Sieg und gleichzeitigen Niederlagen der Konkurrenten Bad Rothenfelde und Stadtrivale VfL ist sogar noch eine bessere Platzierung in der Abschlusstabelle möglich. Der VfB tritt mit breiter Brust an, schließlich gab es zuletzt zwei Siege und ein Unentschieden.

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