Oldenburg Am Derbywochenende in der Fußball-Kreisliga untermauerte der SV Ofenerdiek in einem der drei Stadtduelle seine Ambitionen auf Rang zwei. Krusenbusch setzte durch ein 3:1 gegen Friedrichsfehn ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf.

SV Ofenerdiek - GVO 2:1. Daniel Niemann erzielte nach einem Konter den überraschenden Führungstreffer für die Gäste (8.) und weckte damit offenbar die Gastgeber. Alexander Eckel verwandelte nur drei Minuten später einen Freistoß aus 18 Metern direkt. Danach hatte SVO mehrere klare Möglichkeiten, aber auch Glück, dass Benjamin Bliefernich auf der anderen Seite freistehend an Keeper Marco Elia scheiterte (69.). Kurz darauf köpfte Stefan Frye nach einer Ecke den Siegtreffer für SVO. „In Halbzeit zwei hat Ofenerdiek sich den Sieg verdient“, sagte GVOs Co-Trainer Rainer Warns.

SW Oldenburg - SV Eintracht 3:1. Zunächst gab es kaum sehenswerte Aktionen. Dann gingen die Gäste durch Tim Effenberger in Führung, der in einer unübersichtlichen Situation den Ball ins Tor der Sandkruger köpfte (34.). „Das Gegentor war der Weckruf für uns“, lobte SWO-Trainer Jürgen Gaden die Reaktion seiner Elf. Noch vor der Pause drehten Manuel Wellmann und Marco Hillmer die Partie. Besonders lobende Worte hatte Gaden für den Schiedsrichter Jannik Weinkauf, der seine erste Kreisliga-Partie mit Bravour meisterte.

FC Ohmstede - FC Medya 2:1. Nur eine „fast gelungene Premiere“ konnte Dieter Seiffert bei seinem ersten Spiel als Medya-Trainer feiern. Jonas Borutta nach einer Ecke und Nico Lauterbach mit einem direkt verwandelten, allerdings umstrittenen Freistoß hatten das Team von Dirk Kleinhans 2:0 in Führung gebracht, ehe Medya durch Can Yurt nur noch das 1:2 gelang. „Mit der Einstellung und der Disziplin bin ich sehr zufrieden“, lobte Seiffert das Engagement seiner Spieler.

Krusenbuscher SV - SV Friedrichsfehn 3:1. Durch den Überraschungserfolg sendete der Aufsteiger ein Lebenszeichen. Mahmut Tasyer erzielte die beiden ersten Treffer für die Elf von Lutz Hofmann, die 75 Minuten lang keine Chance der Gäste zuließ. Nach dem Anschlusstreffer (82.) drängten diese aber vehement auf den Ausgleich, doch Robert Meyer machte in der Nachspielzeit bei einem Konter alles klar. „Wir hätten schon früher das 3:0 machen müssen, so mussten wir noch zittern“, sagte Hofmann nach dem verdienten Heimsieg.

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