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Oldenburg Ganz unterschiedliche Bedingungen erlebten Oldenburgs Leichtathletinnen und Leichtathleten beim Saisonauftakt in Wilhelmshaven und Garbsen. Die Sprinter an der Jade wurden teilweise von einem kräftigen Rückenwind unterstützt. In Garbsen trat das Gegenteil ein: Hier machte fast immer eine kräftige Brise von vorn Spitzenzeiten zunichte.

In Wilhelmshaven hatte Niels Kaun (VfL) einen Saisoneinstand nach Maß: Über 100 Meter gewann er den Männerwettbewerb in 11,47 Sekunden und lief auch als 200-Meter-Sieger (23,07) auf Anhieb gleich dicht an seine Vorjahresbestzeit heran. Während sich der Wind über die kürzere Strecke mit 0,9 Meter/Sekunde innerhalb des Limits bewegte, war die Unterstützung über die längere zu stark (3,0). Das betraf auch die VfLer Adham Hess (24,10 Sekunden) und Daniel Wendel (24,35). In der U 18 lief Tim-Felix Faasch (ebenfalls VfL) die 100 Meter in 12,90, die 200 Meter in 26,16 Sekunden.

Die Mittel- und Langstreckler kostete der Wind so manche Sekunde. Über 3000 Meter der Frauen kam Michelle Kipp auf 11:20,29 Minuten, dahinter lief Vereinskameradin Paula Böttcher in der U 20 11:53,11 Minuten. Nur knapp verfehlte Sebastian Koch (ebenfalls VfL) mit 10:05,14 Minuten in der U 20 die 10-Minuten-Marke, während sein Vereinskollege Fynn-Luca Wolf als U-14-Läufer die 2000 Meter in 7:58,73 Minuten zurücklegte.

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Umgekehrte Vorzeichen gab es beim Saisonauftakt in Garbsen bei Hannover. Hier blies der Wind den Sprinterinnen und Sprintern so heftig entgegen, dass die erhofften Zeiten einfach ausbleiben mussten. So haben die 12,93 Sekunden über 100 bzw. 27,45 Sekunden über 200 Meter durch Constanze Hungar (DSC) in den Frauenwettbewerben nur bedingte Aussagekraft. Gleiches gilt auch für die 16,07 Sekunden, die ihre Vereinskollegin Thea Schmidt als U-20-Siegerin über 100 Meter Hürden erzielte.

Nicht so stark beeinträchtigt wurden die DSC-Athletinnen, die in den technischen Wettbewerben starteten. Friedelinde Petershofen steigerte als Stabhochsprungsiegerin der U 20 auf Anhieb ihre Freiluftbestleistung auf 3,80 Meter und schaffte damit gleichzeitig schon die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Fenja Mager, die das DM-Ticket schon in der Tasche hatte, blieb mit dem Speer mit 44,06 Metern erneut über der geforderten Norm für die Titelkämpfe im Juli in Rostock.

In der U 18 kam Marie-Anna Dunkhase (ebenfalls DSC) über 100 Meter Hürden auf 16,11 Sekunden und sprang 5,30 Meter weit. Vereinskollegin Ruth Müller startete dreimal (100 Meter: 13,40 Sekunden, Hochsprung: 1,45 Meter, Weitsprung: 4,65 Meter).

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