Oldenburg Mit dem Tabellenfünften VfV Hildesheim hat der VfL Oldenburg in der Fußball-Oberliga am Sonntag im Heimspiel (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) einen richtig harten Brocken vor der Brust.

In ihren Heimspielen überzeugten die Hildesheimer zwar noch nicht, auswärts haben sie mit zwei Siegen (jeweils 1:0 bei Osnabrück II und in Ottersberg) jedoch die maximale Punktzahl geholt. „Hildesheim hat eine ganz andere Klasse als unsere bisherigen Gegner“, hat VfL-Trainer Ulf Kliche bei der Beobachtung des Teams von Jürgen Stoffregen am vergangenen Sonntag gegen die Spvgg. Drochtersen/Assel erkannt.

Zwar verspielten die Hildesheimer in der zweiten Halbzeit noch eine 2:0-Führung und mussten sich am Ende mit einem 2:2 begnügen, trotzdem hält Kliche den VfV für ein Spitzenteam. „Hildesheim steht in der Abwehr sehr sicher, hat zwei starke Sechser und spielt bei eigenem Ballbesitz schnell über die Außen nach vorne“, analysierte Kliche die Spielweise des Stoffregen-Teams.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Auf diese Weise spielte auch der VfL in der vergangenen Saison selbst sehr erfolgreich, in der Oberliga möchte Kliche seine Elf aber etwas offensiver agieren lassen. „Außerdem ist Jürgen Stoffregen ein richtiger Trainerfuchs“, traut Kliche dem Kollegen, der in der vergangenen Spielzeit den BSV Rehden in die Regionalliga führte, auch taktische Überraschungen zu. „Wir wollen die Hildesheimer schon in ihrer eigenen Hälfte attackieren“, stellt er sich die taktische Marschroute für seine Elf vor.

Unzufrieden ist der Coach mit der Darstellung seiner Elf und ihrer Spielweise in einigen Medien, die nach seiner Meinung zu sehr auf das „Zu-Null-Spielen“ reduziert werde. „Zwar ärgere ich mich als ehemaliger Verteidiger immer über Gegentore, aber wir spielen zu Hause und unsere Heimspiele wollen wir immer gewinnen“, macht der VfL-Coach deutlich. Dafür hat er gegen Hildesheim bei seiner Aufstellung wieder die Qual der Wahl, denn nur die beiden Langzeitverletzten Sebastian Schlumberger und Rene Weber fehlen weiterhin. Auch noch zum Zusehen verurteilt ist Daniel Kulbatzki, der aber in der nächsten Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.