OLDENBURG OLDENBURG/HB - Mehr als 150 Kinder aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet der Oldenburger Verein Seikenjuku am heutigen Sonnabend zum Kendo-Jugendcup. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr in der Sporthalle Lagerstraße.

Kendo ist die versportlichte Form des japanischen Fechtens, das auf die Kampfkunst der alten japanischen Ritter, der Samurai, zurückgeht. Der Seikenjuku Oldenburg unterhält bei 40 Mitgliedern eine der größten Kinder- und Jugendgruppen in Deutschland. Während Kendo in Japan als Schulsport betrieben wird, steckt die Jugendarbeit hier noch in den Kinderschuhen. Bei den Oldenburgern trägt die Nachwuchsarbeit die ersten Früchte. Auf den meisten Turnieren konnten die Oldenburger Platzierungen im vorderen Bereich ergattern. Bei der Kendo-Mannschaftsmeisterschaft in Wiesbaden belegte man jetzt den zweiten Platz.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.