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Oldenburg Zum fünften Mal in Folge hat sich das Oldenburger Kata-Team den DM-Titel gesichert. Sei Kam Chow von SWO und ihr Judo-Partner Sebastian Frey vom Polizei SV setzten sich bei den Deutschen Kata-Meisterschaften 2013, die diesmal in Maintal (Hessen) stattfanden, wiederum gegen die nationale Konkurrenz durch.

Für das Erfolgsduo war es nach längerer Wettkampfpause das erste Kräftemessen „in einem sehr leistungsstarken Teilnehmerfeld“, meint Trainer Kurt Teller und fügt hinzu: „Nach einer Operation im Februar konnte das Team nur eingeschränkt trainieren. Erst in den vergangenen Wochen konnten beide das komplette Wettkampfprogramm absolvieren – wenn auch weiterhin mit geringem Krafteinsatz.“

Die Vorrunde der „Katame no kata“, in der 17 Kontrahenten antraten, beendete das Oldenburger Kata-Team mit 472 Punkten auf dem ersten Rang. Die ersten Verfolger kamen auf 418 Zähler. Im Endkampf steigerten sich Frey und Chow noch einmal, erhielten 477 Zähler und und gewannen mit 50 Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierten.

„Sei Kam und Sebastian zeigen immer eine sehr kraftvolle und dynamische Kata. Aufgrund der Operation konnten wir lange Zeit nur koordinativ und konditionell sowie mit geringem Krafteinsatz arbeiten“, erklärt Teller und ergänzt: „Bei der Meisterschaft haben die beiden jedoch ihre Kata in der gewohnten Weise demonstrieren können und lückenlos an ihre Leistungen aus dem vergangenen Wettkampfjahr angeschlossen.“

Insgesamt waren bei der DM 113 Mannschaften des Deutschen Judo-Bundes am Start. Chows Vereinskollegin Insa Tschentscher belegte mit ihrem Kata-Partner Dirk Hagedorn (TuSG Ritterhude) in der „Katame no kata“ mit 368 Zählern einen sehr guten siebten Platz. „Mit dieser guten Leistung haben sie auch Paare hinter sich gelassen, die zuvor bei internationalen Turnieren auf dem Treppchen standen – und da ist noch mehr drin“, meint Teller.

Stark verbessert zeigte sich auch das Team Conny Otterbein/Wiebke Hannemann (ebenfalls SW Oldenburg), die mit der „Kata Kodokan Goshin Jutsu“ an den Start gegangen waren. In einem leistungsstarken Feld belegten sie den achten Platz und zeigten nach intensiver Vorbereitung mit einer guten Leistung ihre aufsteigende Tendenz.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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