Oldenburg Vor einer Mammutaufgabe stehen die U-19-Fußballer des JFV Nordwest an diesem Wochenende in der A-Junioren-Bundesliga. An diesem Samstag um 14 Uhr tritt das Schlusslicht (17 Spiele, 13 Punkte) beim noch ungeschlagenen Tabellenzweiten VfL Wolfsburg (17, 45) an.

Im Hinspiel zeigten die Jungwölfe den Oldenburgern bei der herben 0:8-Klatsche die Grenzen auf, so dass JFV-Trainer Lasse Otremba respektvoll von einem „übermächtigen Gegner“ spricht. Kombinationssicher und vor allem über die Flügel gefährlich sei der Gegner – doch die Angriffslust wollen die Gäste stoppen. Die zweite Halbzeit beim 1:3 vor einer Woche gegen Leipzig diene als gutes Beispiel, wie man einem Favoriten Einhalt gebieten kann.

„Daran müssen wir anknüpfen. Mit ein bisschen Spielglück ist vielleicht ein Punkt drin. Aber wir wissen, dass es hier um Bonuspunkte geht“, sagt Otremba, der personell nicht aus dem Vollen schöpfen kann. Neben den Langzeitverletzten sind auch Finn Zeugner, Dominique Ndure, Marcel Walter und Duc Nguyen angeschlagen. Joshua König ist gesperrt (5. Gelbe). „Das sind keine Ausreden“, meint der Coach: „Die Grundeinstellung, dass man sich fürs Team auf seiner Position reinhaut, muss gegeben sein.“

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Ebenfalls personell arg gebeutelt gehen die in der Regionalliga fünftplatzierten B-Junioren des JFV in ihre Partie an diesem Samstag ab 14 Uhr beim Tabellenachten FC St. Pauli II (13, 16). Es fehlen neben dem Torjäger Lasse Patelt (5. Gelbe) weitere Spieler krankheitsbedingt oder sind nicht bei 100 Prozent.

Zudem kann es sein, dass JFV-Coach Wolfgang Horn zwei Akteure zur U 19 hochschickt. „Wir haben auch in der Vorbereitung vor allem die Jüngeren herangeführt, so dass mir nicht bange ist“, sagt der Trainer.

Im Hinspiel war sein Team die bestimmende Mannschaft, agierte aber zu nachlässig und verlor 0:2. Mit einer besseren Balance zwischen Offensive und Defensive soll nun ein Dreier herausspringen, um den nach aktuellem Stand zur Aufstiegsrelegation berechtigenden Platz fünf zu untermauern.

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