Heiß her ging es am Freitag beim Hallenfußballturnier um den „Prull-Cup“ bei Oberligist VfL Oldenburg. Zu den vielen umkämpften Spielen hatte Peter Hatzler, der die Partien im Wechsel mit Kersten Mittwollen als Unparteiischer leitete, seine eigene Meinung. „Für uns Schiedsrichter war es ein sehr anstrengendes Turnier. Es gab zu viele harte Zweikämpfe – und es wurde auch viel zu viel gemeckert“, rügte Hatzler die Spielweise der Teams sowie das Auftreten einiger Akteure auf dem Feld und auch auf den Bänken. Mit einigen Zeitstrafen in den ersten Spielen bekamen die beiden Referees das Geschehen aber in den Griff.

Nach dem 1:1 für den VfL durch Frederik Goddon im letzten Turnierspiel gegen Landesligist TSV fragten sich neben den Zuschauern auch Michael Plätzer, Vorsitzender des Fußballausschusses des VfL, und Co-Hallensprecher Aloysius Meyer, wer bei einem Unentschieden den Siegespokal bekommen würde. Beide rätselten darüber, ob in der Turnier-Ausschreibung bei Punktgleichheit der direkte Vergleich oder die Tordifferenz als erstes Kriterium zählen würde. Da könnten sie sich ganz auf den „Herrn der Zahlen“, Horst Rickels, verlassen, meinten beide und hofften zugleich, dass die Tordifferenz entscheidend sei. So war es dann auch. Mit 10 Zählern und 13:6 Toren sicherte sich der VfL beim Heimturnier Platz eins und das damit verbundene Preisgeld vor dem TV Metjendorf (10 Punkte, 8:4 Treffer), der sich trotz des 2:0 im direkten Duell mit Rang zwei vor dem TSV (9, 10:7) zufriedengeben musste.

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Richtige Wirkungstreffer musste beim Turnier die Anzeigetafel in der Sporthalle an der Rebenstraße einstecken. Den ersten Volltreffer landete VfB-II-Torwart Lars Zimmermann. Nach seinem Gewaltschuss musste die Tafel neu eingestellt werden. Im Spiel gegen den VfL legte Metjendorfs Claas Wemmie dann nach, so dass von der Null beim VfL nur noch einige Pixel zu sehen waren. Beim nächsten Spiel leuchteten aber wieder alle Elemente der Tafel, die auch noch den dritten Abschuss durch Wiefelstedes Keeper Sven Fastje schadlos überstand.

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