Hamburg /Bremen Nicht so einfach ist für die Läuferinnen und Läufer, die bei Bahnwettkämpfen längere Strecken bevorzugen, aktuell die Suche nach passenden Veranstaltungen. In der aufgrund der Corona-Pandemie verspätet gestarteten Leichtathletik-Saison wird die Zielerreichung – sei es eine Qualifikationsleistung oder „nur“ eine persönliche Bestmarke – damit erschwert.

Duo nicht ganz zufrieden

Die DSC-Asse Bonnie An­dres und Bastian Martschausky hatten sich für einen 5000-Meter-Wettkampf in Hamburg entschieden, der unter dem Namen „HSV-Sommersportfest“ veranstaltet wurde und seinen Namen auch zu Recht trug. Die hohen Temperaturen erwiesen sich als wenig leistungsfördernd, da auch der Kontakt zu gleichstarken Gruppen über die zwölfeinhalb Runden kaum vorhanden war, waren beide Oldenburger auf sich allein gestellt und trotz durchaus guter Zeiten nicht so ganz zufrieden.

Andres blieb mit einer Zeit von 17:54,27 Minuten immerhin unter der 18-Minuten-Grenze, während Martschausky mit seiner neuen persönlichen Bestmarke von 16:53,53 Minuten erstmals unter 17 Minuten ins Ziel kam.

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Unter 13 Sekunden

Bei einer Veranstaltung in Bremen standen die Sprintwettbewerbe im Mittelpunkt, besonders lohnen sollte sich die Teilnahme für Vanessa Hintz. Nachdem die BTB-Athletin bei den bisherigen Starts über 100 Meter jeweils knapp über der 13-Sekunden-Marke geblieben war, vollführte sie in Bremen einen wahren Leistungssprung. Im Vor- (12,98 Sekunden) wie im Endlauf (12,81) stand für die Siegerin aus Oldenburg eine 12 vor dem Komma. Im Weitsprung erreichte sie mit 4,81 Metern Rang zwei. Ihre Vereinskolleginnen Sophie Trouw (4,55) und Melissa Mucignat (4,25) belegten die nächsten Plätze.

Neue Jahresbestzeiten

Persönliche Jahresbestzeiten erzielten auch die BTB-Sprinter. M-30-Starter Adham Hess lief die 100 Meter in 11,72 Sekunden. Hans Jürgen Lay (M 35) meisterte die Strecke in 12,14 Sekunden. Für Pierre Wirth (M 55) standen 13,63 Sekunden zu Buche.

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