OLDENBURG Am Freitagabend konnten sich die Favoriten in der ersten Runde des Bezirkspokals jeweils nur knapp nach Elfmeterschießen durchsetzen.

SVE Wiefelstede - GVO Oldenburg 3:5. Bezirksoberligist GVO hat sich beim Kreisliga-Favoriten SVE Wiefelstede zwar nicht mit Ruhm bekleckert, letztlich aber die zweite Runde im Nachsitzen erreicht. Weil Torwart Maik Stolzenberger einen Elfer der Platzherren parierte und die GVO-Spieler sich vom Punkt keine Blöße gaben, hieß es am Ende 5:3 für die Gäste. Nach regulärer Spielzeit hatte es 2:2 gestanden.

Roman Mudry brachte die Gäste mit einem direkt verwandelten Freistoß in Führung (25.), doch der Ex-GVOer Tarkan Demirtürk glich aus (35.). Kurz vor der Pause traf GVO-Neuzugang Yaw Broni zur erneuten Führung (44.), die jedoch wiederum nur elf Minuten hielt. „Wir haben viel zu wenig gezeigt. Spielerisch war das keine gute Leistung, wir haben sehr statisch agiert. Wiefelstede stand tief und diszipliniert, und wir dagegen haben kaum Mittel gefunden“, zeigte sich GVO-Trainer René Jonker unzufrieden.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Allerdings musste er seine Mannschaft erneut kräftig umstellen. So spielten David Bollmann und Dennis Masjukevic als Manndecker auf ungewohnten Positionen. „Ich habe mir schon erhofft, dass wir im ersten Pflichtspiel sicherer und gefestigter auftreten, aber nächste Woche gegen den VfB II wird das ein ganz anderes Spiel – und ich bin mir sicher, dass wir da einen besseren GVO sehen werden“, so Jonker.

SW Oldenburg - FC Ohmstede 4:5. Auch der FC Ohmstede konnte gegen einen zwei Klassen tiefer spielenden Gegner nicht in den regulären 90 Minuten gewinnen. Der Bezirksligist um Trainer Lutz Gramberg trennte sich vom Kreisklassisten SW Oldenburg mit 1:1.

Im anschließenden Elfmeterschießen profitierten die Gäste dann von zwei Fehlschüssen der Schwarz-Weißen, die während des Spiels kaum einen Klassenunterschied erkennen ließen und wie schon so häufig in den vergangenen Jahren einen starken Pokalfight zeigten. „Es war das erwartet schwere Spiel, aber unsere Leistung war auch keine Offenbarung. Ein Klassenunterschied ist nicht zu erkennen gewesen”, sagte Gramberg und lobte die Leistung des SWO.

In der regulären Spielzeit gingen die Platzherren durch Wellmann in Führung (22.). Ugur Oezdemir glich mit einem Kopfball aus (30.). Auf Seiten des Bezirksligisten trafen im anschließenden Elfmeterschießen die Neuzugänge Ronny Müller und Jacek Zajac sowie Michael Kaudasch und Gregor Puttkammer und sicherten damit den Einzug in die zweite Runde.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.