OLDENBURG Sieg und Niederlage gab es für die Oldenburger Vertreter in der zweiten Runde des Fußball-Bezirkspokals.

BV Bockhorn - GVO Oldenburg 0:3. Nach der 1:5-Auftaktniederlage in der Bezirksoberliga gegen den VfB Oldenburg II sammelte GVO im Pokalwettbewerb Selbstvertrauen. Gegen den Bezirksligisten BV Bockhorn gewann die Mannschaft von Trainer René Jonker souverän mit 3:0. Die Tore erzielten David Bollmann (60.), Yaw Broni (70.) und Christian Kaya (85.).

„Das war ein schwerer Gang, da man sich nach dem verpatzten Auftakt bei einem klassentieferen Team eigentlich nur blamieren kann. Aber man hat deutlich gesehen, dass die Mannschaft das nicht auf sich sitzen lassen wollte“, sagte Jonker. Schon in der ersten Halbzeit waren die Gäste überlegen, vergaben aber in Person von Emanuell Nebo und Broni beste Möglichkeiten. Nach 60 Minuten brachte der gerade erst eingewechselte Bollmann GVO mit einer schönen Einzelleistung in Front. Broni und Kaya schlossen in der Folgezeit schön herausgespielte Angriffe mit ihren Toren zum 3:0-Endstand ab.

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„Es war sicher kein überragendes Spiel, aber in Sachen Aggressivität, Laufbereitschaft und Zweikampfverhalten habe ich eine deutliche Steigerung gesehen. Man hat nach dem Spiel gemerkt, dass alle erleichtert waren“, analysierte Jonker.

Ahlhorner SV - FC Ohmstede 2:0. Endstation war in der zweiten Runde dagegen für den FCO. Beim Ligakonkurrenten Ahlhorner SV verloren die Oldenburger verdient mit 0:2. ASV-Angreifer Stefan Rupprecht erzielte beide Tore des Tages (4./53.).

Der FCO zeigte sich nach dem frühen Rückstand allerdings keineswegs geschockt und erbrachte eine ordentliche Leistung. Doch weder Alexander Storch noch Ugur Özdemir oder Benjamin Lenz schafften es, bei ihren Großchancen noch vor der Pause auszugleichen. „Mit der ersten Hälfte war ich sehr zufrieden. Da hätten wir ein Remis allemal verdient gehabt“, meinte FCO-Trainer Lutz Gramberg, der auf die schwere Verletzung von Thomas Pauly (Kreuzbandriss) reagierte und Gregor Puttkammer als Pauly-Vertreter auf dem Libero-Posten spielen ließ. „Er hat seine Sache gut gemacht und wird dort auch in den kommenden Partien spielen“, lobte Gramberg.

Nach dem Wechsel änderte sich dann das Bild. Die Platzherren erhöhten schnell auf 2:0 und hätten das Ergebnis in der Folge noch in die Höhe schrauben können.

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