OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga empfängt Bümmerstede den SVO, Medya gastiert in Rastede, GVO II trifft auf Wahnbek und Bloherfelde reist nach Ovelgönne.

TuS Bloherfelde - GVO II 1:0. Dank eines Elfmetertores von Benny Junge aus der 63. Minute sprang der TuS Bloherfelde auf den fünften Platz der Tabelle. „Wir haben eigentlich unser bestes Spiel in der Rückrunde gemacht und kaum Chancen zugelassen. Aber im Abschluss sind wir einfach zu schwach momentan“, resümierte GVO-Trainer Darius Mandok. Ein Foul von Wallasch an der Strafraumgrenze wurde vom Schiedsrichter in den Sechzehner gelegt. „Für mich war das außerhalb. Zehn Minuten später kriegen wir bei der selben Szene nur einen Freistoß. Das war schon bitter“, so Mandok.

GVO II - Kickers Wahnbek (diesen Dienstag, 19 Uhr, Sportpark Osternburg). Die Niederlage in Bloherfelde rückte nach dem Abpfiff schnell in den Hintergrund. Spielertrainer Darius Mandok zog sich einen Sprunggelenk- und Wadenbeinbruch zu und wird schon an diesem Dienstag operiert. „Das wird wohl das Ende meiner Fußballerlaufbahn sein. Die gleiche Verletzung hatte ich schon einmal, als ich noch beim VfL gespielt habe“, sagte Mandok, der in der nächsten Woche von Jens Wallasch vertreten wird. „Ich hoffe, dass wir gegen Wahnbek einen Punkt mitnehmen können. Das wäre ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt“, so Mandok. Die Gäste aus Wahnbek haben einen Punkt weniger als GVO auf dem Konto, könnten die Gastgeber mit einem Sieg überholen und so weiter in den Tabellenkeller ziehen.

SC Ovelgönne - TuS Bloherfelde (diesen Dienstag, 19 Uhr). Nur noch um die berühmte „Goldene Ananas“ geht es für die beiden Kontrahenten Ovelgönne und Bloherfelde. Der SCO ist längst abgestiegen, Bloherfelde dagegen steht auf Rang fünf der Liga, kann sich aber nach oben nicht mehr verbessern.

BW Bümmerstede - SV Ofenerdiek (diesen Dienstag, 19 Uhr, Dwaschweg). „Wiedergutmachung betreiben“, fordert BWB-Betreuer Kai Antonschmidt nach dem 0:6-Debakel gegen Medya im Kreispokal. „Wir wollen den zweiten Platz stabilisieren, wissen aber, dass der SVO nicht da hingehört, wo er in der Tabelle steht“, erklärte Antonschmidt. Die Gäste haben weiterhin nur drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge, aber von allen Kontrahenten die wenigsten Spiele ausgetragen.

FC Rastede - FC Medya (diesen Dienstag, 19 Uhr). Für den FC Medya geht es nur noch darum, ob man die Saison ungeschlagen beenden kann. 19 Siege und fünf Unentschieden lautet die eindrucksvolle Bilanz der Elf von Trainer Lutz Hofmann, die auch an diesem Dienstag wieder vorzeitig Meister werden könnte. Rastede hat mit 30 Punkten den Klassenerhalt noch nicht ganz sicher.

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