Oldenburg Insgesamt 26 370 Stimmen wurden für die 25 Nominierten bei der Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres 2014 abgegeben. Die 24. Auflage wartete mit einer noch nie dagewesenen Vielfalt auf. 18 Sportarten waren vertreten – neben Basketball, Handball und Fußball unter anderem auch Kendo, Kitesurfen und Sportschießen.

„Mir hat es gefallen, dass so viele unterschiedliche Sportarten auf der Liste standen“, freute sich NWZ-Geschäftsführer Herbert Siedenbiedel. „Ich bin mit dem vierten Platz ganz und gar nicht enttäuscht“, sagte Sportschütze Tim Focken. „Es ist eine Ehre, hier sein zu dürfen“, ergänzt der 30-Jährige, der das Sportschießen erst seit kurzem betreibt, es aber noch lange ausüben möchte. „Wenn alles stimmt – bis zur Pension.“

Auch Moritz Farchmin war zufrieden mit seinem fünften Rang. „Ich hatte nicht viel erwartet. Meine Sportart Kendo ist hier ja total unbekannt“, meinte der 17-Jährige. Auch Piet Schlörmann war zufrieden. „Man will als Sportler immer gewinnen, aber in einer großen Stadt wie Oldenburg und in einer eher unbekannten Sportart ist der zweite Platz super“, sagte der Schwimmer.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Christoph Tapke-Jost Redakteur / Termine/Meine Woche
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