Oldenburg „Im Fernsehen sieht das alles immer viel kleiner aus“, wundert sich Ingrid Cordes aus Brake. Sie und fünf weitere Leser hatten die besten Plätze im Marschwegstadion beim NWZ -Gewinnspiel gewonnen. Zwischen den Trainerbänken des VfL Oldenburg und des SV Werder Bremen nahmen die Fußballfans Platz und erlebten ihre Lieblingsspieler aus der Nähe.

Auf der Fanbank waren die Sympathien klar verteilt. Die drei Frauen und Männer drückten den Bundesliga-Spielern die Daumen. „Wir sind schließlich wegen Werder da, und nicht wegen dem VfL“, sagt Susanne Wittich aus Bösel, auf deren Oberteil die große Werderraute ihre Leidenschaft für den Bremer Verein bezeugt.

Auch das frühe Gegentor konnte die Werder-Fans nicht schocken. „Danach hat Bremen mich überzeugt, ich war sehr zufrieden mit dem Auftreten des Teams“, so Udo Hagelmann aus Großenkneten. In Nils Petersen und Ludovic Obraniak hatten die sechs Gewinner schnell die Antreiber im Bremer Spiel ausgemacht. Ein bisschen enttäuscht war Julian Kusch aus Rastede, schließlich kam sein Lieblingsspieler Sebastian Prödl in Oldenburg nicht zum Einsatz.

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Dafür zeigten aber die Bremer Nachwuchsspieler großen Einsatz. „Die jungen Spieler haben noch einmal richtig Schwung in die Partie gebracht und konnten sich für weitere Einsätze empfehlen“, analysierte Willi Hufenreuter aus Kirchhatten.

Als mit dem Schlusspfiff auch ein Regenschauer einsetzte, ließen die Werder-Profis ihre Fans nicht im Regen stehen. Im Spielertunnel hatten die NWZ -Gewinner dann noch einmal die Chance, mit ihren Lieblingsspielern ins Gespräch zu kommen und auf Autogrammjagd zu gehen. Vor allem Rieke Düser aus Bookholzberg sammelte fleißig Unterschriften.

Abschließend waren sich die Gewinner einig, dass doch jedes Fußballspiel so ablaufen könne. „Es war ein interessanter Blick auf den Ablauf auf und neben dem Platz“, freute sich Wittich.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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