Für viel Getuschel sorgte die Anwesenheit von Frank Neubarth (49), ehemaliger Profi von Fußball-Bundesligist Werder Bremen, am Sonntag beim 5:1 von Oberligist VfB gegen Bückeburg im Marschwegstadion. „Mister Europacup“, wie er zu seinen besten Zeiten im Team der Hanseaten genannt wurde, verfolgte die Partie auf der Tribüne an der Seite des VfB-Vorstandsvorsitzenden Stefan Könner sowie unter anderem auch Torwart-Ikone Dieter Burdenski (61). Neubarth sei aber in der Trainerfrage „kein Thema“, wischte VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm (49) alles Gerede beiseite.

Der VfB setzt auch beim Auswärtsspiel am nächsten Sonntag um 14 Uhr beim SV Holthausen-Biene auf Interimstrainer Andreas Boll (35), der mit vier Punkten aus den Spielen in Rehden und gegen Bückeburg eine gute Startbilanz vorweisen kann. „Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt“, weiß Boll jedoch auch, dass es trotz des – am Ende „sicher um ein bis zwei Tore zu hoch“ ausgefallenen – Sieges gegen Bückeburg noch klare Steigerungsmöglichkeiten gibt. Die Anspannung war Boll nach dem lange Zeit auf der Kippe stehenden Spiel noch weit nach der Partie deutlich anzusehen.

Für Entspannung soll bekanntlich Yoga sorgen. Der Stadtsportbund veranstaltet an diesem Sonnabend ab 9.30 Uhr im „Stadthotel“ an der Hauptstraße ein Senioren-Frühstück unter dem Motto „Lachyoga“ mit Diplom-Sozialwissenschaftler und Yoga-Meister Nepal Lodh (68). Mit 140 angemeldeten Teilnehmern ist die Kapazität der Räumlichkeiten erreicht.

Der Oldenburger Ruderverein (ORVO) wurde derweil ein weiteres Mal für sein vielbeachtetes Projekt Handicaprudern mit Sehbehinderten und Blinden ausgezeichnet. Beim Wettbewerb „Der erfolgreiche Sportverein 2011“ des Landessportbundes Niedersachsen belegte der ORVO mit dem Projekt in der Kategorie bis 1000 Mitglieder den dritten Platz. Vorstandsmitglied Dorothee Ihnen nahm begleitet von Jens Appelbohm, Ute Wild, Anna Koopmann und Silke Behrens in Hannover einen Scheck in Höhe von 500 Euro in Empfang.

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