OLDENBURG OLDENBURG/LBL - In der Fußball-Kreisliga fanden am Wochenende drei Spiele mit Oldenburger Beteiligung statt. Die Partien Medya gegen VfL II, Ofenerdiek gegen Metjendorf und Lehmden gegen TSV fielen den Witterungsbedingungen zum Opfer.

GVO II – TuS Westerloy 0:0. Trotz des torlosen Remis sahen die Zuschauer ein interessantes Spiel. Die erste Hälfte dominierte Westerloy, scheiterte aber immer wieder am stark aufgelegten Marco Viezens im Tor der Platzherren. „Dass es zur Pause 0:0 stand, haben wir nur ihm zu verdanken“, lobte GVO-Trainer Andreas Siepe seinen Schlussmann. In Hälfte zwei änderte sich das Bild. Die Gastgeber erarbeiteten sich ein Übergewicht und kamen ihrerseits zu guten Chancen. Am Ende fehlte das nötige Glück zum Sieg. „Aufgrund der völlig verschiedenen Spielhälften ist die Punkteteilung gerecht“, resümierte Siepe und hob die gute Zusammenarbeit mit der dritten Mannschaft, von der Bibl und Seidel aushalfen, hervor.

Krusenbuscher SVVfL Bad Zwischenahn 1:4. „Unsere Moral hat gestimmt. Der Zeitpunkt der Tore und wie sie entstanden sind war einfach unglücklich“, analysierte KSV-Coach Günter Herold. Sein Team verschlief die Anfangsphase und lag bereits nach zwölf Minuten 0:2 hinten. Danach rappelte man sich auf, kämpfte und kam zum verdienten Anschlusstreffer durch Dirk Aschemann. Auch in der zweiten Halbzeit drückten die Hausherren und besaßen gute Ausgleichsmöglichkeiten. Doch das 1:3, dem laut Herold ein klares Foul an einem seiner Spieler vorausging, und der umstrittene Foulelfmeter zum 1:4 brachten die Entscheidung.

Post SV – SVE Wiefelstede 1:3. Eine unnötige Niederlage setzte es für Post. Das Team von Jo Alder zeigte eine gute erste Halbzeit und führte nicht unverdient 1:0. Andre Ahlers hätte direkt vor der Pause sogar auf 2:0 erhöhen müssen. Kurz nach der Halbzeit erzielte Wiefelstede den Ausgleich, und es entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Ein fragwürdiger Elfmeter brachte die Gäste 20 Minuten vor Ende auf die Siegerstraße. „Das war keiner – das haben die Wiefelsteder sogar nach dem Spiel zugegeben. Für uns war diese Entscheidung des Schiedsrichters der Knackpunkt“, so ein enttäuschter Alder, der mit seinem Team aber durchaus zufrieden sein konnte, nach dem Spiel.

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