OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga stehen am Wochenende drei Spiele mit Oldenburger Beteiligung an.

FC Ohmstede - SSV Jeddeloh (Sonnabend, 16 Uhr, Kunstrasenplatz Flötenteich). Die Partie des FCO gegen Spitzenreiter Jeddeloh kann auf jeden Fall stattfinden. Die Ohmsteder weichen, wie schon beim 1:0-Sieg gegen Eversten, auf den Kunstrasen am Flötenteich aus. „Wir sind natürlich der klare Außenseiter. Jeddeloh hat vom Personal her ganz andere Möglichkeiten. Aber wir freuen uns auf das Spiel und werden versuchen, unsere Chancen zu nutzen”, meint FCO-Trainer Lutz Gramberg, der erneut auf einige Stammkräfte verzichten muss. „Es gilt keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Wir werden kämpfen, diszipliniert spielen und übers Limit gehen. Wir brauchen aber einen perfekten Tag, um punkten zu können.“

TuS Eversten - RW Hürriyet (Sonntag, 15 Uhr, Hundsmühler Höhe). Auf dem TSE-Platz war noch kein Fußball in diesem Jahr möglich. Das soll sich mit der Partie gegen Hürriyet ändern. Im Hinspiel trennten sich die beiden Kontrahenten in einem hektischen Spiel 1:1. „Sollte es wieder eine ähnliche Partie geben, wissen wir damit umzugehen. Hürriyet hat in der Offensive seine Stärken“, betont TSE-Trainer Helge Hanschke, der zuletzt noch einen weiteren Zugang begrüßen konnte.

Michael Klimczak, der für kurze Zeit für den VfL Oldenburg aktiv war, kehrt aus seinem Studium in Bochum nach Oldenburg zurück. „Er hat einen sehr guten Eindruck gemacht und wird uns sicher weiter helfen“, lobt Hanschke, der weiterhin mit seiner Elf zu Hause ungeschlagen bleiben möchte.

FC Nordenham - FC Medya (Sonntag, 15 Uhr). Ohne jede Spielpraxis fährt Medya zum unmittelbaren Kontrahenten im Kampf gegen den Abstieg. Die Platzherren konnten schon zweimal im neuen Jahr spielen, gewannen überraschend in Stenum und unterlagen nur knapp beim VfL II. „Deswegen sehe ich uns auch in der Außenseiterrolle. Ich erwarte, dass sich Nordenham unter dem neuen Trainer Andreas Siepe in der Rückrunde stark verbessert“, gibt sich FC-Trainer Lutz Hofmann zurückhaltend.

Hinter den Einsätzen von Ferhat Akbas und Mahmut Tayser stehen noch Fragezeichen. Die Gastgeber tragen alle ihre Heimspiele auf Kunstrasen aus. „Das ist auch nicht so unser Ding. Aber wir haben uns geschworen, dass wir alles versuchen werden, um die Liga zu halten – und wollen damit am Sonntag beginnen“, so Hofmann.

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