OLDENBURG Der SVO gewann bei Meister TuS Eversten 2:1. Trotzdem reichte

es nicht für Rang zwei.

Von Jan zur Brügge OLDENBURG - In der Fußball-Kreisliga stand der letzte Spieltag auf dem Programm.

TuS LehmdenTuS Bloherfelde 2:4. „Hätte mir jemand vor drei Monaten erzählt, dass wir ins Pokalfinale und in die Relegation kommen, hätte ich ihn für verrückt erklärt“, meinte Coach Detlef Blancke nach dem Sieg, der den Bloherfeldern Rang zwei sicherte. Damit bietet sich die Chance, über die Relegation gegen BV Bockhorn und Eintracht Delmenhorst in die Bezirksklasse aufzusteigen. Zur Pause führten die Gäste 3:2. Nach der Pause zogen sie sich zwar etwas zu weit zurück, Lehmden fehlte es aber an Durchschlagskraft. Midi Kaval machte alles klar (85.).

Post SV – VfL Brake II 2:1. Obwohl bereits abgestiegen, zeigte sich Brake zunächst deutlich engagierter. Einzig Keeper Olaf Othold hielt Post, das unbedingt siegen musste, im Rennen, so dass die Gäste bis zur 54. Minute nur 1:0 führten. Dann traf Benjamin zum Buttel jedoch zum 1:1. Post drängte auf den Siegtreffer. Jörg Güttler köpfte die Oldenburger in der 84. Minute zum Klassenerhalt. „In der Pause habe ich wenige, aber dafür heftige Worte gefunden. Letztlich hat es für uns gereicht, auch wenn es mir für Ohmstede leid tut“, sagte Post-Coach Stephan Ehben.

VfL Oldenburg II – FC Ohmstede II 3:1. Der Gast hatte Probleme auf dem Kunstrasen und knüpfte nicht ganz an die zuletzt gezeigten Leistungen an. Im Abschiedsspiel von Ingo Müller zeigten sich die VfLer effektiv und führten zur Pause 3:0. Ohm-stede drängte danach, das 1:3 fiel aber zu spät (80.). Der Aufsteiger muss nun den Gang zurück in die Kreisklasse antreten. FCO-Coach Jörg Nauenburg: „Wir sagen nicht ,Tschüs‘ sondern ,Auf Wiedersehen‘. Wir kommen wieder.“

TuS Eversten – SV Ofenerdiek 1:2. Der Meister ging hohes Tempo und bestimmte das Spiel. Der SVO zeigte sich aber bei Standards gefährlich. Ein umstrittener Freistoß führte zum Handelfmeter, den Peter Müsker zum 0:1 verwandelte (57.). Eversten war leicht geschockt und wurde zum 0:2 ausgekontert (71.). Der Gastgeber machte zwar mächtig Druck, kam aber nur noch zum 1:2. „Schade, dass es für die Relegation nicht mehr gereicht hat. Aber es ist halt schwer, wenn man auf andere angewiesen ist“, so SVO-Coach Harald Witt.

Türkischer SVVfL Bad Zwischenahn 3:0. Für beide Teams ging es um nichts mehr. Der Gastgeber war engagierter, und Hakan Altuntas traf vor der Pause zum 1:0. Özgür Turan erhöhte danach, und Cenk Gök machte per Elfer alles klar. „Wir haben uns in der Rückrunde ruhig und diszipliniert aus der Abstiegszone befreit. Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, so TSV-Spielertrainer Cumhur Demir.

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