OLDENBURG In der Bezirksliga haben zwei Oldenburger Fußballteams Heimrecht.

FC Ohmstede - TuS Heidkrug (Sonnabend, 14.30 Uhr, Rennplatzstraße). Der FCO trifft nach der 0:8-Blamage in Ahlhorn auf den „gefühlten Spitzenreiter“. Heidkrug hat bei zwei Punkten Rückstand auf Platz eins zwei Spiele weniger ausgetragen als die Konkurrenz. „Wir haben nichts zu verlieren. Vielleicht unterschätzt Heidkrug uns ja nach dem letzten Ergebnis“, sagt FCO-Trainer Lutz Hofmann, der auf seinen Stammtorwart Eike Schwedland verzichten muss. Dafür kehrt Ugur Özdemir nach seine Rot-Sperre zurück, und auch Jan Möller sowie Christian Krage stehen wieder zur Verfügung.

„Heidkrug hat erst einmal verloren. Es wird sehr schwer, aber wir wollen möglichst noch sechs Punkte vor der Winterpause holen und damit so früh wie möglich anfangen“, erklärt Gramberg.

TuS Eversten - Frisia Wilhelmshaven (Sonnabend, 14.30 Uhr, Hundsmühler Höhe). Nach der knappen 2:3-Niederlage in Heidkrug gilt es für TuS Eversten, seine Heimstärke auch gegen Frisia Wilhelmshaven zu bestätigen. An der Hundsmühler Höhe holte die Elf von Trainer Helge Hanschke 16 von 18 möglichen Punkten, und Torwart Thomas Henke musste erst zweimal hinter sich greifen. Dieser machte zuletzt auch als Torjäger auf sich aufmerksam, erzielte schon vier Saisontore – alle vom Elfmeterpunkt.

„In der Defensive sind wir gut drauf und stehen stabil. Dafür müssen wir uns im Angriff steigern“, betont Hanschke seit Wochen.

RW Hürriyet - FC Medya (Sonntag, 14.30 Uhr). In Delmenhorst kommt es an diesem Sonntag zum brisanten Derby der beiden kurdischen Mannschaften. Die Oldenburger verloren nun schon siebenmal in Folge und brauchend dringend mal wieder ein Erfolgserlebnis. Dagegen spricht aber die schlechte Personalsituation der Elf von Trainer Lutz Hofmann, die größtenteils auch noch selbst verschuldet ist. Nihat und Hakan Tekce, Taner Barispek sowie Rifat und Ferhat Akbas sind allesamt aufgrund ihrer Platzverweise gesperrt.

Ob Fahri Tapu nach seiner Verletzung wieder einsatzfähig ist, entscheidet sich kurz vor Anpfiff. „Es ist mal wieder das absolut letzte Aufgebot. Wir wollen uns gut verkaufen, keine Verletzungen und Sperren mitnehmen und hoffen natürlich auf etwas Zählbares“, erklärt Hofmann.

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