OLDENBURG OLDENBURG - Alle drei Oldenburger Fußball-Teams aus der Bezirksklasse treten am Wochenende in Aktion. Nur Eversten spielt daheim.

TuS EverstenBaris Delmenhorst (Sonntag, 14.30 Uhr, Hundsmühler Höhe). Der TuS Eversten steht gegen Baris mächtig unter Druck. „Wir müssen dringend in die Erfolgsspur zurückfinden, gerade im Hinblick auf die neue Situation bei den Qualifikationsplätzen“, meint TuS-Coach Helmut Westerholt nach zwei Niederlagen in Folge. Eversten steht zurzeit auf Rang sechs, was momentan nicht für die neue Bezirksliga reichen würde (siehe Artikel auf dieser Seite). In der Abwehr fehlte zuletzt die nötige Konstanz, da gibt die Rückkehr von Torge Griese in die Startelf Westerholt Hoffnung. Der Gegner entließ unter der Woche Klaus-Dieter Meyer und hat noch keinen neuen Trainer gefunden. „Ich hoffe, dass mein Team mit Wut im Bauch die nötige Aggressivität findet“, fordert Westerholt eine Reaktion seiner Truppe.

TSV GanderkeseeFC Ohmstede (Sonnabend, 14,30 Uhr). Die Gastgeber sind die Mannschaft der Stunde und gewannen die letzten fünf Spiele, ohne ein Gegentor zuzulassen. Aber auch der FCO zeigte konstante Leistungen und so kommt es zu einem absoluten Spitzenspiel. „Ganderkesee hat ein sehr kompaktes, ausgeglichenes Team, aus dem Martin Koschei mit zwölf Toren natürlich herausragt“, weiß FCO-Coach Timo Ehle um die Stärkem des Gegners. Zu Hause hat der TSV noch keinen Punkt abgeben müssen. Trotz dieser Statistiken zeigt sich Ehle selbstbewusst: „Wir wollen dort drei Punkte holen. Wenn wir die Leistung aus den letzten beiden Spielen abrufen können, kompakt und geschlossen auftreten, haben wir eine sehr gute Chance.“

FC ZetelTuS Bloherfelde (Sonntag, 15 Uhr). „Wir haben alle sechs Auswärtsspiele verloren. Wir sind jetzt einfach mal dran, am besten natürlich mit einem Dreier gegen einen direkten Konkurrenten“, möchte TuS-Trainer Axel Wolff endlich die Auswärtsschwäche mit einem Sieg vergessen machen.

Zetel ist mit sechs Punkten Vorletzter, Bloherfelde mit zehn Punkten auf Rang elf. Verzichten muss Wolff auf Christian Fels, Jens Eckmeyer (beide beruflich abwesend) und Alexander Neunaber (verletzt). In Zetel erwartet der Coach eine Partie, in der vor allem Geduld gefragt sein wird: „Die werden ähnlich defensiv eingestellt sein wie wir und auf schnelle Konter setzen. Mal sehen, wer den längeren Atem hat.“

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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