OLDENBURG Wichtige Siege im Kampf gegen den Abstieg sicherten sich die Kreisliga-Fußballer von FC Ohmstede und SW Oldenburg. Mit Unentschieden mussten sich GVO, Ofenerdiek und Eintracht zufrieden geben. Der FC Medya unterlag dem Titelaspiranten Kickers Wahnbek.

TuS Elsfleth - FC Ohmstede 1:4. „Das war ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt“, sagte FCO-Spielertrainer Lutz Gramberg nach dem Sieg, bei dem Daniel Feldkamp die Gäste früh in Front gebracht hatte. Danach kon-trollierten die Ohmsteder das Spiel und hätten auch höher gewinnen können.

FC Medya - Kickers Wahnbek 1:2. „Wenn der Schiedstrichter den Ellbogenschlag von Muhdi Torabian gegen Ferhat Akbas gepfiffen hätte, wäre das erste Tor für Wahnbek nicht gefallen“, ärgerte sich Medya-Trainer Stephan Ehben nach der Niederlage. Mit dem 1:1 von Mascholino Dusbaba, der auch den späteren Siegtreffer erzielte, kippte die Partie, in der Ferhat Akbas und Oskar Celik noch jeweils die Gelb-Rote Karte sahen.

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SV Eintracht - TuS Wahnbek 2:2. „Wir waren am Ende leider nicht effektiv genug, um den Gegner in die Knie zu zwingen“, sagte SVE-Trainer Andreas Elter nach dem Remis. Tim Effenberger hatte die Etzhorner in Führung geschossen, doch Wahnbek drehte noch vor der Pause die Partie. Nach dem 2:2 durch Hendrik Wiemken drückte Eintracht zwar auf den Siegtreffer, erarbeitetet sich aber keine klaren Chancen mehr.

SV Brake II - SW Oldenburg 0:4. Oliver Kleinhans mit drei Treffern und Norbert Gutekunst mit drei Torvorlagen und einem verwandelten Strafstoß (er war selbst gefoult worden) sorgten dafür, dass SWO den Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößerte. „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Spielertrainer Michael Hauschild.

FSV Westerstede - SV Ofenerdiek 2:2. Nur ein Tor gelang den hoch überlegenen Gästen in der ersten Hälfte. „Und dann standen wir die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte auf dem Parkplatz“, beschrieb Co-Trainer Kai Lösekann sarkastisch die Phase des Spiels, in der der SVO in Rückstand geriet. In der Endphase verwandelte Kilian Schrinner einen umstrittenen Handelfmeter zum verdienten Ausgleich.

GVO - SV Friedrichsfehn 2:2. Mit dem Ergebnis war GVO-Trainer Thomas Absolon überhaupt nicht zufrieden. Seine Mannschaft rannte unerbittlich an, ließ aber einige gute Möglichkeiten aus. Die Gäste nutzten ihre wenigen Chancen besser und gingen zweimal in Front. Mit seinem zweiten Treffer rettete Benjamin Bliefernich in der Schlussminute den Osternburgern zumindest ein Unentschieden. Doch auch in dem Remis erkannte Absolon etwas Gutes: „Nach dem 1:2 gingen keine Köpfe runter. Wir haben zwei Punkte verloren, aber einen Punkt für die Moral geholt.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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