Oldenburg In der Fußball-Kreisliga war der SV Ofenerdiek im Spitzenspiel gegen Wahnbek deutlich unterlegen. Das Spiel von SWO in Westerstede fiel aus.

SV Ofenerdiek - Kickers Wahnbek 0:4. „Wir waren einfach nicht kaltschnäuzig genug“, lautete das enttäuschte Fazit von SVO-Co-Trainer Kai Lösekann nach der zu hoch ausgefallenen Niederlage. Marcel Salomo hatte den Primus aus abseitsverdächtiger Position in Front gebracht (3.). Nach einem unnötigen SVO-Ballverlust im Spielaufbau köpfte erneut Salomo das 2:0. „Ihr macht das denen zu einfach“, kommentierte Coach Stefan Lang die Gegentore. Danach verwaltete Wahnbek das Ergebnis. In Halbzeit zwei drückte Ofenerdiek, aber Martin Sodtke traf nur die Latte (71.). Mascholino Dusbaba und Sotirios De Luca sorgten für den Endstand.

FC Medya - Krusenbuscher SV 1:0. In einem zerfahrenen Spiel holte Medya unter Trainer Dieter Seiffert den ersten Sieg. Oscar Celik verwandelte einen Foulelfmeter zum Tor des Tages, nachdem er selbst zuvor gelegt worden war. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie ein Team ist“, freute sich Seiffert. „Wir konnten nicht an die guten Leistungen der letzten Partien anknüpfen“, ärgerte sich indes KSV-Trainer Lutz Hofmann.

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SV Eintracht - FC Ohmstede 1:2. Die Etzhorner gingen früh durch einen fragwürdigen Foulelfmeter in Führung (6.) und hatten in der ersten Halbzeit auch einige Möglichkeiten für weitere Tore. Direkt nach der Pause hatte Tim Effenberger das 2:0 auf dem Fuß, guckte Bastian Rieger im Tor der Ohmsteder aus, setzte den Ball aber an den Pfosten. „Wenn Effenberger das 2:0 gemacht hätte, hätten wir verloren“, räumte FCO-Trainer Dirk Kleinhans ein. Danach dreht seine Elf aber die Partie. Julian Zaps verwandelte einen Elfmeter direkt und einen zweiten im Nachschuss. „Wenn du vorne die Chancen nicht nutzt, wirst du hinten bestraft“, lautete das Fazit des zerknirschten Eintracht-Coaches Rene Noelle.

TuS Eversten II - SSV Jeddeloh II 0:0. Die Gäste waren zwar das spielerisch bessere Team, kamen aber gegen die tief und gut stehende Abwehr von Eversten zu keinen klaren Chancen. In den letzten 15 Minuten drückten die Gäste vehement, aber erfolglos. „Wir haben am Ende das Spiel über die Zeit gebracht. Die Mannschaft hat sich den Punktgewinn verdient“, sagte Brian Adamovic, der Helmut Westerholt als TSE-Coach vertrat.

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