OLDENBURG OLDENBURG - Nur drei Spiele mit Oldenburger Beteiligung fanden in der Fußball-Kreisliga statt. Das Spiel des TSV in Krusenbusch fiel aus. Am Mittwoch, 5. April, um 20 Uhr absolviert der heiße Titelaspirant nun ein Testspiel bei Concordia Ihrhove. „Eine große Sache und tolle Möglichkeit für uns, doch ein wenig WM-Luft zu schnuppern“, schmunzelt TSV-Spielertrainer Cumhur Demir. Beim Bezirksliga-Spitzenreiter spielt der Togolese Sherif Toure, der im Sommer für sein Heimatland bei der Weltmeisterschaft in Deutschland spielen könnte.

FC MedyaTuS Petersfehn 3:0. Nach langer Zwangspause trafen die Gastgeber auf einen defensiv eingestellten Gegner, den Medya zwar kaum aus der eigenen Hälfte kommen ließ, sich in Tornähe aber zunächst schwer tat. Erst nach 35 Minuten erzielte Mahmut Tayser, nachdem der Ball zuvor zweimal abgeblockt worden war, das verdiente 1:0. Nach der Pause erhöhte Ferhat Tekce auf 2:0 und Petersfehn dezimierte sich selbst (64., Gelb-Rot). Medya erhöhte den Druck, fand zwar nicht vollends zu seinem Rhythmus, aber Muhammed Fejzic machte alles klar (89.). „Wir können zufrieden sein“, resümierte FC-Coach Helge Hanschke.

GVO II – SV Ofenerdiek 0:4. Die Osternburger gingen gegen den Spitzenreiter frech mit drei Spitzen in die Offensive und übernahmen zunächst die Initiative. Per Strafstoß ging der SVO aber früh in Front (10.), dominierte danach, ließ die Zügel nach der Pause aber schleifen. „Das darf normal nicht passieren“, ärgerte sich SVO-Coach Bodo Gucanin. Als nach Christian Hoppe in Tobias Ammazzalorso (rotgefährdet) ein weiterer GVO-Abwehrroutinier raus musste, fiel per Konter aber das 0:2. Danach hatte Ofenerdiek leichtes Spiel „Es hätte noch deutlicher werden können – SVO hat klasse Einzelspieler und überzeugt zudem als Mannschaft“, so GVO-Coach Andreas Siepe.

Post SV – VfL Oldenburg II 1:3. Der Gast ging zwar früh in Front (8.), tat sich danach gegen das kämpferisch engagiert auftretende Schlusslicht aber sehr schwer. Kurz vor der Pause machte Tristan Burdekat das 1:1. Der VfL hatte danach, angetrieben von Denis Pezük, mehr vom Spiel, Post hielt aber weiter über den Kampf dagegen und kam zu guten Chancen. In der 82. Minute scheiterte Holger Hatzler nur an der Latte. Fast im direkten Gegenzug fiel das 1:2. „Es war wie immer – wir haben das Pech und kassieren letztlich hinten die Dinger“, so Timo Wiekhoff vom Gastgeber. Nils Zalewski machte per direkter Ecke endgültig alles klar.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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