OLDENBURG Nur einen Sieg gab es für die Oldenburger Mannschaften am Wochenende in der Fußball-Kreisliga. Einzig der SV Ofenerdiek holte drei Punkte.

FC Rastede - FC Medya 1:0. „Das ist eine unglückliche und auch unnötige Niederlage“, ärgerte sich Medya-Trainer Stephan Ehben nach dem Spiel. Damit meinte er insbesondere das Gegentor. Medya hatte einen Freistoß vor dem Tor der Gastgeber. Dieser wurde abgefangen, die Oldenburger kamen nicht mehr schnell genug nach hinten, und Arne Lieberum konnte den Ball an Eriel Lokman vorbei ins Tor der Gäste schieben (22. Minute). Oskar Celik traf zweimal die Latte und setzte in der Nachspielzeit einen Freistoß knapp neben das Tor des Tabellenführers.

TuS Wahnbek - SV Ofenerdiek 1:7. „Wir haben mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung verdient gewonnen, auch wenn der Sieg am Ende etwas zu hoch ausgefallen ist“, sagte Ofenerdieks Co-Trainer Nils Reckemeyer zufrieden nach dem deutlichen Sieg beim TuS Wahnbek.

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Dabei hätten die Gastgeber in Führung gehen müssen, doch sie brachten den Ball selbst aus kürzester Entfernung nicht über die Linie. Dann übernahm jedoch Ofenerdiek das Kommando. Andreas Padecken (22.), Martin Sodtke (39.) und Sandro Uschkurat (43.) sorgten mit ihren Toren bereits vor der Pause für die Entscheidung zugunsten der mehr als deutlich überlegenen Gäste.

SV Eintracht - Kickers Wahnbek 1:2. Den frühen Rückstand gegen die Ammerländer durch David Bollmann (2.) glich Hendrik Wiemken umgehend mit einem Volleyschuss aus (4.). In der zweiten Hälfte trafen Matthias Büchler und Christian Abeln nur den Pfosten des Wahnbeker Tores. Muhdi Torabian schob kurz vor Schluss aus einem Gewühl im Strafraum den Ball zum glücklichen Siegtreffer der Gäste über die Torlinie (86.).

GVO - FSV Westerstede 2:2. Eine stark ersatzgeschwächte GVO-Mannschaft verbuchte gegen Westerstede einen Punkt im Abstiegskampf. Bliefernich (35.) und Rebhan (45.+1) hatten für die Gastgeber die beiden Treffer zur 2:0-Pausenführung erzielt. Fredehorst und Treu sorgten mit einem Doppelschlag (63., 67.) jedoch für den Ausgleich. „Wir hätten das 3:0 machen müssen. Nach dem Ausgleich war meine Mannschaft aber platt und wir mussten mit dem Punkt zufrieden sein“, trauerte Jörg Schindler (Trainer von GVO) den zu Beginn der zweiten Halbzeit vergebenen Chancen nach.

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