[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Das Gipfeltreffen gegen Metjendorf verloren haben die Kreisliga-Fußballer vom Türkischen SV. Der Spitzenreiter unterlag dem Tabellenzweiten 1:3.

FC MedyaViktoria Scheps II 7:0. „Nach den eher mäßigen Vorstellungen der letzten Wochen war das eine deutliche Leistungssteigerung. Das hätte zweistellig werden können“, zeigte sich FC-Coach Helge Hanschke hochzufrieden. Fahri Tapu und Shevket Bilmez eröffneten in den Anfangsminuten den Torreigen. Zur Pause führten die Gastgeber 3:0 und legten zweimal schnell nach. Mit zwei „Traumtoren“ machten Erol Yurt und Irfan Yanc den Kantersieg perfekt. Hanschke: „Wir sind wieder oben dran.“

TV MetjendorfTürkischer SV 3:1. „Irgendwann musste die weiße Weste Flecken kriegen. In Metjendorf kann man verlieren“, so TSV-Spielertrainer Cumhur Demir. Der Gegner stand kompakt und setzte auf lange Bälle. Demir: „Damit sind wir nicht zurechtgekommen.“ Nach 20 Minuten lag der Spitzenreiter in einer zerfahrenen Partie bereits 0:2 zurück. Nach der Pause fand TSV zwar besser ins Spiel und kam zum 1:2, Tarkan Demirtürk vergab aber den Ausgleich. In Unterzahl (Rot für Xhemail Aliju) warfen die Gäste alles nach vorne, ein Konter brachte aber die Entscheidung (85.).

GVO Oldenburg II – FC Rastede 2:5. Die Gastgeber ließen sich von Beginn an fast vorführen und den Schneid abkaufen. „Phasenweise glich das einer Demontage. Wir haben nur verbal dagegengehalten“, ärgerte sich GVO-Coach Andreas Siepe über das Auftreten einiger Spieler. Zur Pause führten die Gäste allerdings nur 2:1. Danach wurde es dann, auch begünstigt durch die Gelb-Rote Karte für Patrick Zierott, deutlich.

SV OfenerdiekVfL Bad Zwischenahn 1:1. Der Gastgeber begann engagiert und druckvoll. Auf Vorarbeit von Nikolaj Frank und Peter Müsker gelang Udo Reich das 1:0 (9.). Auch danach bestimmte SVO das Spiel und kam zu weiteren Chancen. Nach und nach ließ man den Gegner aber ins Spiel kommen. Mit einem abgefälschten Schuss glich Carsten Gerdung aus (37.). Nach der Pause verhinderten beide Keeper mit guten Paraden weitere Treffer. „Ein Spitzenteam gewinnt so ein Spiel – wir momentan halt nicht“, resümierte SVO-Coach Bodo Gucanin.

Krusenbuscher SVVfL Oldenburg II 1:2. Die Gastgeber präsentierten sich gegenüber der 0:8-Pleite gegen den TSV wie ausgewechselt und hielten energisch dagegen. Dirk Struckmann brachte den KSV in der 14. Minute in Front. Michael Kath markierte kurz vor der Pause das 1:1. Nachdem Daniel Kaminski vom VfL in der 65. Minute Gelb-Rot kassiert hatte, taten sich in der VfL-Abwehr große Lücken auf. Auch die Gäste kamen trotz Unterzahl zu guten Chancen. Beide Teams nutzten ihre Möglichkeiten aber zunächst nicht. Erst in der Nachspielzeit gelang Oskar Celik der glückliche Siegtreffer. „So grausam kann Fußball sein. Da hat unsere Abwehr kollektiv gepennt“, so KSV-Coach Günter Herold. „Ein Remis wäre sicher gerecht gewesen“, meinte VfL-Trainer Detlef Blancke.

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