OLDENBURG In der ersten Fußball-Kreisklasse fanden am Wochenende sechs Spiele statt.

Eversten II – Post 9:0. An der Hundsmühler Höhe wurde der Post SV vom heimischen TuS Eversten II 90 Minuten lang vorgeführt. „Post hatte nicht den Hauch einer Chance. Wir haben sie auch in der Höhe verdient deklassiert“, sagte TSE-Trainer Nils Förster. Schon nach 58 Minuten hatte es 8:0 für die Platzherren gestanden, die damit Platz zwei hinter Spitzenreiter Bümmerstede II einnehmen.

BWB II – Medya II 5:2. Im Duell der ersten Mannschaften gab es vor einer Woche den Spielabbruch – die Zweiten machten es besser und zeigten eine faire Partie mit einem souverän leitenden Schiedsrichter Horst Rickels. „Medya hat es uns schwer gemacht. Letztlich war es ein Sommerkick“, meinte BWB-Trainer Manfred Hippe, dessen Elf mit 13 Zählern auf Rang eins steht.

Tura – Victoria 4:2. Den zweiten Sieg der Saison feierte Aufsteiger Tura, während Victoria mit nur einem Zähler Vorletzter ist. Die erste Hälfte endete noch torlos, dann drehte Tura auf und gewann aufgrund der konsequenteren Chancenverwertung. „Zur Pause hätte Victoria führen müssen. Letztlich haben wir aber nicht unverdient gewonnen“, meinte Tura-Trainer Jörg Feye.

SWO – Krusenbusch 0:2. Gut erholt von der 0:4-Heimschlappe gegen Eversten zeigte sich der KSV. Dirk Aschemann erzielte zum psychologisch günstigsten Zeitpunkt kurz vor der Pause die Führung und baute diese schon fünf Minuten nach dem Wechsel aus. SWO spielte in einer ausgeglichenen Partie zwar gut mit, nutzte die vorhandenen Chancen aber nicht.

Bloherfelde II – SVO II 3:0. „Endlich haben wir die ersten drei Zähler eingefahren. Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden“, war TuS-Trainer Uwe Schumacher merklich erleichtert. Der SV Ofenerdiek II verschlief die erste Hälfte, geriet aber nur 0:1 in Rückstand. Nach der Pause versuchten die Gäste Druck zu machen, doch ein Doppelschlag Bloherfeldes entschied die Partie.

Polizei – FCO III 3:0. Mit dem dritten Sieg in Folge geht es für den Polizei SV weiter nach oben. „Wir haben nur die erste Viertelstunde verschlafen, danach das Spiel dominiert. Jetzt müssen wir die Hürde Victoria nehmen, um dann in der Woche drauf gegen Krusenbusch ein echtes Spitzenspiel zu haben“, kommentierte PSV-Trainer André Kloppenburg, der Stürmer Anton Markaj hervorhob: „Er hat geackert ohne Ende und war unser bester Mann.“

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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