OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga waren am Wochenende alle Oldenburger Teams im Einsatz.

TuS EverstenVfL Oldenburg II 4:1. Die Gäste fanden zwar besser in die Partie und hatten durch Nils Zalewski auch die erste große Torchance. Wenig später traf sogar der VfLer Daniel Kulbatzki mit einem 18-Meter-Schuss in den Winkel zum 1:0. Danach verpasste es der VfL aber, bei einer Großchance für Zalewski und Kulbatzki das 2:0 nachzulegen. Kurz vor dem Wechsel profitierte Eversten dann von einem Fehler in der VfL-Defensive, und Dennis Bulut sorgte für den Ausgleich. Nach der Pause kämpfte Eversten, während der VfL fast jeden Zweikampf verlor und keine Torchance mehr hatte. Sebastian Voßbrinck, Bulut und der eingewechselte Sebastian Schwarz schossen den letztlich deutlichen 4:1-Sieg heraus. „Wir waren eng dran und haben besser umgeschaltet. Dennis Bulut war heute der entscheidende Mann auf unserer Seite. Beim VfL merkte man den jungen Spielern an, dass da noch die Cleverness fehlt“, erklärte TSE-Trainer Hanschke.

Ohmstede – TuS Obenstrohe 1:2. „Das ist schon sehr enttäuschend“, sagte FCO-Trainer Lutz Gramberg nach der Niederlage. „Wir haben drei Heimspiele gegen direkte Konkurrenten verloren und hatten jedes Mal die Chance, uns entscheidend abzusetzen.“ Nach 32 Minuten funktionierte die Abseitsfalle Ohmstedes nicht. Resultat war die 1:0-Halbzeitführung für Obenstrohe.

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Nach der Pause waren die Platzherren dann zwar die überlegene Mannschaft, kamen aber kaum zu Torchancen. Fünf Minuten vor Schluss köpfte Gregor Puttkammer zum 1:1 ein. Der Ausgleich währte jedoch nur ein paar Sekunden. Obenstrohe spielte direkt nach Wiederanpfiff einen langen Ball, von dem sich die FCO-Defensive überraschen ließ und ein Gäste-Angreifer schob zum 2:1 ein. „Das darf einfach nicht passieren und ist für mich unerklärlich“, so Gramberg.

Heidmühler FCFC Medya 3:1. Das neue Tabellenschlusslicht Medya musste in Heidmühle auf einem Schlackeplatz spielen. „Der Schiedsrichter hat uns gefragt, ob wir überhaupt antreten wollen. Zusammen mit Kapitän Fahri Tapi haben wir uns aber gesagt: Augen zu und durch“, erklärte FC-Trainer Lutz Hofmann. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte gab es auf beiden Seiten gute Tormöglichkeiten, ehe Heidmühle nach 40 Minuten in Führung ging. Nach der Pause glich Medya prompt durch Nihat Tekce aus (48.). Das 1:1 hielt aber nur sieben Minuten, dann gingen die Gastgeber durch einen Konter erneut in Front. Medya machte nun das Spiel und hätte nach einem Foul an Ferhat Tekce einen Elfmeter bekommen können. In der 72. Minute fiel durch einen erneuten Konter die Entscheidung.

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