Eversten Kaum hatte das neue Jahr begonnen traf sich Oldenburgs Läuferfamilie am Sonntag schon wieder, um gemeinsam die Laufreviere der Huntestadt zu erkunden. Wie schon bei der Auftaktveranstaltung der Themenläufe im November, bekam die Läuferschar dabei reichlich Wasser zu sehen. Waren es vor zwei Monaten Oldenburgs zahlreiche Seen, die läuferisch erkundet wurden, standen diesmal die heimischen Wasserstraßen im Fokus.

Pünktlich um 10 Uhr machten sich bei bestem Laufwetter rund 250 Läufer im Sportpark Eversten auf den Weg Richtung Küstenkanal und Hunte. Einer, der die 13 Kilometer in Angriff nahm, war Stephan Günther, der am kommenden Wochenende bei der Sandkruger Schleife über die gleiche Distanz an den Start gehen wird und für den der „Lauf auf den Deichen“ eine ideale Vorbereitung war. „Wie in Sandkrug sind wir auch heute viel auf Naturwegen unterwegs gewesen. Auch hier mussten wir uns immer wieder konzentrieren, wo wir hintreten. Nachdem ich sowohl in Wechloy, als auch am Heiligabend mitorganisiert habe, war es einfach mal schön nur mitzulaufen“, erzählt der beim LC Wechloy und Team Laufrausch aktive Läufer.

Von der Finnenbahn auf der Hundsmühler Höhe machte sich die Läuferschar zunächst auf den Weg Richtung Küstenkanal, den sie schon nach kurzer Zeit überquerte. Das war es nun für mehrere Kilometer mit dem Laufen auf Asphalt. Auf einem Trampelpfad ging es entlang des Küstenkanals Richtung Gelände des Oldenburger Rudervereins (ORVO). Dort bog man rechts zur Hunte ab und folgte dieser bis Tungeln.

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„Die einzelnen Strecken waren so ausgesucht worden, dass einem immer mal wieder eine der anderen Laufgruppen entgegenkam. Das war nett gemacht und anzusehen“, zeigte sich Stephan Günther begeistert von der Streckenauswahl. In Tungeln wechselte die Laufgruppe auf die andere Uferseite und lief nun auf der Strecke des Oldenburg Marathons Richtung Niedersachsendamm. „Das war schon ein imposantes Bild mit den ganzen Laufgruppen entlang der Hunte“, sagt der Laufrauschler.

Auf Höhe der Justizvollzugsanstalt verließen die 13-Kilometer-Läufer dann allerdings den Hunteweg und die Naturwege, um nach Küstenkanal und Hunte auch noch entlang des Osternburger Kanals zu laufen. Ab nun hieß es Asphalt zu treten. Über Niedersachsendamm und Achterdiek ging es wieder zurück zum Sportpark Eversten, wo ein reichhaltiges Büfett aus selbst gemachtem Kuchen auf die Läufer wartete.

„Ein dickes Lob an den TuS Eversten“, sagt Stephan Günther. „So professionell werden wir das wohl nie hinkriegen“, vermutet der Aktive vom Team Laufrausch und LC Wechloy. Der 49-Jährige ist einfach begeistert: „Hat richtig Spaß gemacht. Das war schon eine ordentlich große Veranstaltung. Man hat halt auch gemerkt, dass wir Anfang des Jahres haben und viele mit guten Vorsätzen ins Jahr gestartet sind. Wie zum Beispiel mehr Sport treiben.“

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