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Nach Unfall zwischen Vechta und Essen
L843 bei Bakum voll gesperrt

OLDENBURG Ausgerechnet auf der heimischen Schießsportanlage an der Wilhelmshavener Heerstraße hat das Luftgewehrteam des SV Etzhorn die erste Saisonniederlage hinnehmen und die Tabellenführung abgeben müssen. Gegen den Tabellendritten aus Aurich-Oldendorf hatten die Oldenburger mit 1:4 das Nachsehen. Allerdings gewannen die Etzhorner die zweite Begegnung gegen Ladekop und bleiben damit im Titelrennen der Verbandsliga.

„Vielleicht hatte man sich zum Auftakt zu viel vorgenommen“, mutmaßte Werner Fredehorst, Präsident des SV Etzhorn. „Verkrampfungen waren schon zu erkennen.“ Sören Meissner und Dirk Fredehorst konnten sich als einzige davon lösen. So gewann Meissner den Einzelpunkt nach zwischenzeitlich abgegebener Führung doch noch mit zwei Ringen Vorsprung.

Pech im Spiel

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Dirk Fredehorst hatte es mit der erfahrenen Karin Knapp zu tun. Gleich in der ersten Serie setzte diese Maßstäbe mit einem Vorsprung von fünf Ringen. Fredehorst verkürzte zwar noch auf drei Ringe, unterlag jedoch. Derweil fand Nicole Fredehorst gar nicht in ihren Wettkampf und hatte auch noch ein wenig Pech. Die 0,5 mm große Zehn wurde bei den ersten acht Schüssen jeweils nur ganz knapp verfehlt. Dadurch entstand eine leichte Verunsicherung, die im weiteren Verlauf des Wettkampfes nicht abgebaut werden konnte.

Auch Jan Domröse, der mit Rückenschmerzen zu kämpfen hatte, fand nicht zu seiner normalen Form. Drei Achter in der letzten Serie ergaben den Sieg für seine Gegnerin. Den spannendsten Wettkampf durchlebte Anke Horstmann. Jeweils nach zwei abgegebenen Schüssen wechselte die Führung. In der letzten Serie hatte dann ihr Gegner das Glück für sich gepachtet. Mit drei Ringen Vorsprung behielt dieser die Oberhand und besiegelte den 4:1-Sieg der Gäste aus Ostfriesland.

Auch Gäste zeigen Nerven

In den folgenden Wettkämpfen standen die Schützen aus Stuhr-Bremen im Mittelpunkt. Zunächst gewannen sie problemlos gegen das Team aus Ladekop, dann kam das Duell mit Aurich-Oldendorf. Doch diesmal zeigten die klar favorisierten Ostfriesen Nerven und zogen überraschend den Kürzeren.

Spätestens jetzt waren die Etzhorner gewarnt: Bei einer eigenen Niederlage wäre man in der Tabelle punktgleich mit Stuhr. Doch die Gastgeber agierten wie ausgewechselt. Alle Mannschaftsmitglieder steigerten ihr Ergebnis vom Vormittag. Ein klarer 5:0-Sieg gegen Ladekop sowie das mit Abstand höchste Ringergebnis standen am Ende auf dem Papier. So kommt es am 9. Januar 2011 auswärts zum Gipfeltreffen mit dem noch unbesiegten Spitzenreiter Hahn.

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