Oldenburg Mit unterschiedlichem Erfolg agierten die Tischtennis-Spieler von BW Bümmerstede und SWO III in der Bezirksoberliga. Aufsteiger BWB unterlag in Rastede, während den Schwarz-Weißen gegen das bereits als Absteiger feststehende Schlusslicht aus Rechtsupweg ein wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt gelang.

FC Rastede - BW Bümmerstede 9:5. Die heimstarken „Löwen“ brachten Spitzenkraft Milan Heidkamp wieder an den Tisch und traten so nahezu in Bestbesetzung an. Lange Gesichter gab es bei den Gästen schon nach den Doppeln, als insbesondere der Heimschachzug funktionierte, Heidkamp an der Seite des ebenso sicheren Patrick Jeske als Doppel zwei auf das Bümmersteder Spitzenduo Tim Ackermann/Wido Stucke treffen zu lassen.

Nach dem 0:3 in den Eingangsdoppeln gewannen die Gäste durch Tim Ackermann, Stephan Sebens, Joachim Wedel und den stark verbesserten Niklas Ackermann vier der sechs Einzel der ersten Runde. Mit seinem zweiten Erfolg glich Tim Ackermann sogar zum 5:5 aus. Doch danach gelang Rastede eine eigene 4:0-Serie. „Das ist schon ärgerlich. Wido Stucke war mit einer Leistenzerrung nicht ganz auf der Höhe. Unter optimalen Bedingungen wäre vielleicht mehr drin gewesen“, resümierte BWB-Kapitän Sebens.

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SWO III - SuS Rechtsupweg. 9:6. „Matchwinner war am Ende Heye Koepke“, lobte SWO-III-Sprecher Sascha Sanders seinen jüngsten Mitspieler im Anschluss an das Spiel gegen die Ostfriesen. Bei seiner Premiere in der Bezirksoberliga blieb der Elfjährige in Einzel und Doppel ungeschlagen. Der Gastgeber stellte Heinrich Enneking in Richtung Senioren-Landesmeisterschaften ab, die Gäste kamen ohne oberes Paarkreuz. Zwei Doppel, je ein Zähler von Jürgen Malohn, Ali Schachtschneider und Marathonmann Alex Oleinicenko sowie Doppelpacks von Sanders und Koepke brachten den Heimsieg. Nur Ansgar Ungermann blieb ohne Einzelsieg. „Wir haben uns das Leben gegen dieses dezimierte Team selbst unnötig schwer gemacht – Hauptsache gewonnen“, schnaufte Sanders am Ende durch und ergänzte: „Heye wird nach diesem Einstand gewiss noch weitere Einsätze erhalten.“

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