OLDENBURG Im Fußball-Kreispokal haben BW Bümmerstede, Schwarz-Weiß Oldenburg und GVO II den Sprung ins Halbfinale geschafft. Den vierten Semifinalisten ermitteln der TuS Bloherfelde und FC Medya im Kreisliga-Duell am kommenden Dienstag (19.30 Uhr).

SV Eintracht – BW Bümmerstede 4:5 n.E. Der Eintracht ist die Revanche für die 0:4-Finalniederlage der Saison 2005/2006 nicht ganz geglückt. Im Elfmeterschießen gegen den Kreisliga-Rivalen aus Bümmerstede versagten den Gastgebern – bei denen wegen des schweren Spiels am Freitag in Westerstede gleich neun Reservespieler zum Einsatz kamen – die Nerven. Dabei hatten die Eintrachtler nach dem Führungstreffer durch Thorsten Latz (15.), der später die Gelb-Rote Karte sah (71.), lange in Front gelegen. Den späten Ausgleich für BWB hatte Timo Fietzek zwei Minuten vor dem Abpfiff der regulären Spielzeit erzielt.

Im anschließenden Elfmeterschießen parierte BWB-Schlussmann Tammo Mehrens die Schüsse von Benjamin Woltering und Dennis Musmann und hievte BWB somit ins Halbfinale. „Hätte mir vor dem Spiel jemand gesagt, dass wir erst im Elfmeterschießen verlieren, wäre ich zufrieden gewesen – so war es doch bitter“, bilanzierte Hagen, der Libero Frank Oltmanns und Manndecker Tobias Kapels hervorhob.

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SW Oldenburg – SV Ofenerdiek 3:1 In einer mäßigen ersten Hälfte ohne viele Höhepunkte nutzte SWO seine Chancen eiskalt und führte zur Pause mit 2:0. In Halbzeit zwei spielte der klassenhöhere SVO dann besser, kam durch Jan Sander (47.) zum schnellen Anschluss und hatte kurze Zeit später die Riesenchance zum Ausgleich. Ein Treffer der Ofenerdieker wurde nicht anerkannt.

Schwarz-Weiß blieb durch Konter immer gefährlich, verpasste aber die Vorentscheidung. SVO-Torwart Dirk Bruns hielt seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel. Beim entscheidenden 3:1 in der 85. Minute war aber auch er machtlos. „Die Niederlage war verdient. Wir haben bis zum 16-Meter-Raum gut gespielt, aber im Abschluss hat es gehapert“, resümierte SVO-Trainer Oliver Gerdes.

FC Ohmstede II – GVO II 0:1 In einer ausgeglichenen, aber schwachen Begegnung, in der Torchancen Mangelware waren, setzte sich Kreisligist GVO II beim tieferklassigen FCO II durch. Gerd Amelsberg erzielte in der 63. Minute den entscheidenden Treffer. In der Schlussphase warf der FCO noch mal alles nach vorne und hatte viele gute Möglichkeiten. Die beste vergab der mit aufgerückte Torhüter Michael Fohring.

„Wir haben uns ordentlich verkauft“, erklärte GVO-Spielertrainer Darius Mandok, der in der Nachspielzeit die Rote Karte sah. FCO-Trainer Jörg Nauenburg sagte zur knappen Niederlage: „Wir müssen uns an die eigene Nase fassen, die Einstellung hat nicht gestimmt.“

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