OLDENBURG Wegen des Stadtfestes fanden schon am Mittwoch drei Spiele der Fußball-Kreisliga statt.

Eintracht – FC Rastede 0:3. Keine Chance hatte Eintracht im Duell Zweiter gegen Erster. „Das war leider ein ziemlich mutloser Auftritt in der ersten Halbzeit“, war Eintracht-Trainer Andreas Elter von der Leistung seiner Mannschaft gegen den Spitzenreiter FC Rastede enttäuscht. Die Etzhorner mussten in diesem Spitzenspiel einige Stammspieler ersetzen. Die Ammerländer hatten schon in der ersten Halbzeit mehrere klare Tormöglichkeiten und gingen durch Arne Lieberam dann auch verdient in Führung (40.). Kurz nach Beginn der zweiten Hälfte bedeutete Fokko Kramers Treffer bereits die Vorentscheidung zugunsten Rastedes (52.) Unmittelbar nachdem Matthias Büchler wegen einer Schwalbe die Gelb-Rote Karte erhalten hatte (79.), erzielte Malte Schwertdfeger das dritte Tor für den Aufstiegsfavoriten (80.). „Rastede war heute einfach eine Nummer zu groß für uns“, zog Elter seine Bilanz.

Medya – VfL Bad Zwischenahn 1:0. „Das war ein Geduldsspiel gegen Bad Zwischenahn“, sagte Medyas Trainer Stephan Ehben nach dem 1:0 seiner Mannschaft gegen den Aufsteiger. Die Gäste waren zweikampfstark und standen in der ersten Halbzeit sehr kompakt. Zu Beginn der zweiten Hälfte kassierte der Zwischenahner Simon Luttmer die Gelb-Rote Karte (51.). Kurz darauf gelang Nihat Tekce nach einem Doppelpass mit Hakan Tekce ein sehenswerter Treffer aus zwölf Metern in den Winkel (54.). Weitere Torchancen zu einer frühzeitigen Entscheidung konnten die Platzherren aber nicht verwerten. Nachdem Medya-Spieler Oskar Celik wegen Meckerns ebenfalls die Gelb-Rote Karte sah (73.), wurde Bad Zwischenahn offensiver, konnte die sichere Medya-Abwehr aber nicht mehr überwinden. Ehben kommentierte: „Wir hätten schon früher den Deckel draufmachen können.“

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GVOTuS Wahnbek 4:0. Einen auch in der Höhe verdienten Heimsieg sicherte sich GVO gegen den TuS Wahnbek. Dabei gelang den Osternburgern ein Traumstart, denn direkt nach dem Anstoß der Gäste kam der Ball über drei Stationen zu Timo Hierse, der aus fünf Metern abschloss. „Das tolle Tor gab uns die nötige Sicherheit“, sagte GVO-Trainer Thomas Absolon nach dem Spiel. In den ersten 15 Minuten hatte GVO durch Arne Schindler und Eugen Frank zwei weitere sehr gute Möglichkeiten. Danach wurde Wahnbek zwar besser, hatte aber keine Torchance. Daniel Niemann sorgte mit seinen beiden Toren für die frühe Entscheidung (39.,50.). Nach der Gelb-Roten Karte für Timm Binder gaben sich die Gäste auf und kassierten durch Hendrik Heeren noch den vierten Treffer. „Jetzt können wir das Stadtfest genießen“, war Absolon zufrieden.

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