OLDENBURG Nur sechs Partien wurden in der ersten Runde des Fußball-Kreispokals ausgespielt. Die Spiele Neuenwege - FC Medya und Eversten II - SV Ofenerdiek fielen der Witterung zum Opfer.

Polizei SVBW Bümmerstede 3:9. In der ersten Viertelstunde hatten die Gäste Glück, dass PSV-Stürmer Hintze dreimal am starken BWB-Keeper Mehrens scheiterte. In der Folge wurde Bümmerstede besser. Beim Stande von 4:3 für die Gäste leistete PSV-Spieler Anton seinem Team einen Bärendienst, als er wegen einer Undiszipliniertheit die Ampelkarte sah. „Danach haben wir den Gegner nach Belieben dominiert. Letztlich ist der Sieg aber zu hoch ausgefallen“, resümierte BWB-Teammanager Kai Antonschmidt.

Post SV – TuS Bloherfelde 1:5. Beim Kreisklassisten Post siegte der TuS Bloherfelde von Trainer André Löhner mit 5:1. „Ich bin hochzufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Gerade in der Offensive mussten wir aufgrund der Ausfälle alles umstellen, waren aber von Beginn an konzentriert und hätten noch mehr Tore machen können“, analysierte Löhner, der erleichtert war, dass sein eingewechselter Co-Trainer Overbeck seine Riesenchance kurz vor Schluss vergab: „Das hätten wir uns noch Monate anhören können.“

FC Ohmstede II – Krusenbuscher SV 4:0. Souverän zog der letztjährige Finalist gegen den Ligakonkurrenten in die zweite Runde ein. Dabei war das Spiel nicht so deutlich wie es das Ergebnis glauben macht. Krusenbusch besaß einige Möglichkeiten seinerseits zum Torerfolg zu kommen, scheiterte aber immer wieder am starken FCO-Schlussmann Vorrinck. So reichten die Tore von Welling (2), Lauterbach und Janßen zu einem deutlichen Erfolg für das Team von FCO-Coach Jörg Nauenburg.

Wittsfeld – Eintracht 0:12. Mehr als erfüllt hat der SV Eintracht seine Pflichtaufgabe beim klassentiefsten Team im Kreispokal , dem FC Wittsfeld (3. Kreisklasse). Auch in der Höhe verdient fertigte die „B-Elf“ des Kreisliga-Aufsteigers die Platzherren mit 12:0 ab. Wittsfeld war zwar bemüht, konnte spielerisch und läuferisch aber nicht mithalten. „Das war sehr gut fürs Selbstvertrauen“, war SVE-Coach Sascha Hagen zufrieden.

Tura – GVO II 0:3. „Wir haben gut mitgehalten. Ein Klassenunterschied war zeitweise nicht zu erkennen“, war Tura-Trainer Jörg Feye zufrieden. Der GVO trat ausschließlich mit seinen jungen Spielern an. „Das war im Prinzip ein Spiel A-Jugend gegen A-Jugend. Unsere Jungs haben sich sehr gut verkauft“, meinte Jens Wallasch, der den im Urlaub weilenden GVO-Coach Darius Mandok vertrat. Matchwinner war Hendrik Haferkamp, der alle GVO-Treffer erzielte.

Victoria – SW Oldenburg 2:4. Nach sehr kämpferischen 90 Minuten war SWO das glücklichere Team. Dabei ging Victoria sogar zweimal in Führung, schwächte sich durch einen verschuldeten Foulelfmeter, ein Eigentor und einen Platzverweis aber selbst. In Überzahl machte SWO nach einem Konter das 4:2 und entschied das Spiel.

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