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Auszeichnung
Zeitenwende zum Wort des Jahres gekürt

OLDENBURG Den Aufstieg in die Bezirksliga hatten der FC Ohmstede und sein Trainer Sascha Hagen vor Saisonbeginn im Visier. Zu Beginn der Winterpause steckten die Ohmsteder im Tabellenkeller, zudem stimmte die Chemie zwischen Trainer und Spielern nicht mehr. Hagen trat zurück und für den Rest der Saison übernahm ein Mann aus besseren Ohmsteder Fußballzeiten das Traineramt: Lutz Gramberg. Mit ihm kehrte der Erfolg zurück – Halbfinale bei der Stadtmeisterschaft, neun Siege in zwölf Punktspielen, Platz vier, beste Oldenburger Mannschaft in der Kreisliga und als Krönung der Sieg im Kreispokalfinale gegen SV Eintracht.

Erfolgreiche Eintracht

Die Etzhorner können stolz sein auf die abgelaufene Saison. Frühzeitig hatte die Mannschaft von Andreas Elter den Klassenerhalt geschafft. Auch die Ankündigung von Elter, zum Saisonende das Traineramt am Hellmskamp abzugeben, verunsicherte die Spieler nicht. Mit Platz fünf in der Kreisliga und dem Pokalfinale war es die erfolgreichste Saison seit elf Jahren.

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Beim SV Ofenerdiek erinnerte im Frühjahr 2012 vieles an das Frühjahr zuvor. Auf eine gute Hinrunde folgte eine katastrophale zweite Saisonhälfte. So sieht es auch Trainer Stefan Lang: „Wir haben eine desolate Rückrunde gespielt.“ Das habe aber daran gelegen, dass Leistungsträger wie Martin Sodtke und Andre Padecken fast die ganze Rückrunde mit schweren Verletzungen ausgefallen waren. Trotzdem stand der Fußball an der Lagerstraße immer für spektakuläre Begegnungen – nur Meister Rastede traf öfter ins Netz des Gegners. Anfällig war aber die Verteidigung: Lediglich der Tabellenletzte TuS Wahnbek kassierte mehr Gegentreffer.

Nach der Stadtmeisterschaft gab es beim SWO einen lauten Knall. Trainer Dirk Kleinhans, der die Mannschaft 2008 übernommen und 2010 in die Kreisliga geführt hatte, erklärte seinen Rücktritt. Kleinhans war seit 1996 Trainer bei SWO. Co-Trainer und Mittelfeldspieler Michael Hauschild übernahm als Spielertrainer die Betreuung des Teams bis zum Saisonende. Anfangs erfolgreich, der Klassenerhalt konnte frühzeitig gesichert werden – danach ließ die Begeisterung der Spieler nach und sie ließen die Saison austrudeln. Am Ende reichte es nur für Platz neun.

Auch Medya-Trainer Stephan Ehben ist mit dem siebten Platz seiner Mannschaft nicht ganz zufrieden. Mit mehr Trainingsbeteiligung, taktischer Disziplin und auch der richtigen Einstellung wäre eine bessere Platzierung möglich gewesen, so Ehben. „Wir sind eine der technisch besten und spielstärksten Mannschaften der Liga, aber nach etwa 60 bis 70 Minuten bekommen viele Spieler konditionelle Probleme“, so Ehben über seine Mannschaft.

GVO zog Notbremse

Den Klassenerhalt hatte Thomas Absolon als Ziel für den Aufsteiger GVO gesetzt. Den schafften die Osternburger am letzten Spieltag auch, aber ohne den Trainer, der die Mannschaft zuvor wieder in die Kreisliga geführt hatte. Nach dem 0:5 bei SWO zog der Verein die Reißleine und beurlaubte Absolon. Ende März übernahm Ralf Voigt das Kommando in Osternburg und holte in sieben Spielen 13 Punkte. Dabei setzte er auf die Tugenden, die im Abstiegskampf benötigt werden: Einsatzbereitschaft, Zweikampfstärke und Zweikampfhärte.

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