OLDENBURG Hervorragende Werbung für den Mädchenfußball waren auch in diesem Jahr die traditionellen Sommerturniere des FC Ohm-stede auf dem Gelände an der Rennplatzstraße. Insbesondere die Oldenburger Mannschaften zeigten bei der Turnierserie tolle Leistungen – in allen Altersklassen sicherten sich Teams aus dem Stadtgebiet den Sieg.

In der D-Jugend gewann Gastgeber FCO das Endspiel gegen den FSV Jever knapp mit 1:0. Dritter wurde der SV Eintracht vor dem SV Neuenwege. Als beste Spielerin wurde Marieke Paul vom SC Borgfeld ausgezeichnet, beste Torhüterin war Laura Bernart (SV Neuenwege).

Beim gut besetzten Turnier der C-Jugend triumphierten die Spielerinnen des Post SV. Im Endspiel setzten sie sich souverän mit 2:0 gegen Hooksiel durch und stellten in Jennifer Raschke auch die beste Spielerin. Auf Rang drei landete der TSV Fischerhude, der mit 2:1 im Achtmeterschießen gegen den FSV Jever triumphierte. Der FCO I hatte in der Vorrunde knapp den Einzug ins Halbfinale verpasst und erreichte Rang fünf. Beste Torhüterin wurde Jenny Krüger (SC Borgfeld).

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In den Turnieren der kleinsten Kickerinnen siegte der SV Eintracht sowohl in der F-Jugend als auch der E-Jugend vor Ohmsteder Teams. Beste Spielerin bei den F-Mädchen wurde Bonnie Christin Andres vom Turniersieger, beste Torhüterin Marie Steffen (FCO II). Bei den E-Mädchen wurden Kerstin Reich (SV Friedrichsfehn) als beste Spielerin und Rieka Wehlau vom TV Neuenburg als beste Torhüterin ausgezeichnet.

Nicht nur die Mannschaften zeigten tolle Leistungen, auch die Jungschiedsrichterrinnen und -schiedsrichter des FCO trugen zum Gelingen der Turnierserie bei. „Obwohl sie erst kürzlich ihre Prüfung abgelegt hatten, haben sie die Spiele ohne Probleme geleitet“, lobte Vereinsvorsitzender Ludger Popken den Nachwuchs an der Pfeife.

Präsentiert wurden die Turniere in Kooperation mit der Suchthilfe des Diakonischen Werkes Oldenburg unter dem Motto „Geht klar – 100 Prozent Fußball – 0 Prozent Alkohol“. Unter anderem konnten sich zwischen den Spielen alle Teilnehmerinnen an einer Saftbar stärken und in einem „Rauschbrillenparcours“ das Ballführen unter Alkoholeinfluss simulieren. „Danach war man sich schnell einig – Fußball reicht als Kick völlig aus“, so Popken.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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