OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga beendete Bümmerstede die Saison mit einem Torfestival. Ofenerdiek kassierte eine 1:6-Niederlage in Wiefelstede.

BW Bümmerstede - FC Rastede 6:3. Mit einem Torfestival verabschiedete sich der BWB in die Sommerpause. „Es war ein ständiges Hin und Her auf nicht besonders hohem Niveau. Der Sieg ist aber in der Höhe verdient“, fasste BWB-Trainer Ingo Müller zusammen. Durch die sechs erzielten Treffer sind die Blau-Weißen am Ende doch noch die stärkste Offensive der Liga, haben mit ihren 79 Toren drei Treffer mehr erzielt als Meister Medya. „Das ist doch noch ein schöner Abschluss einer gelungenen Saison“, erklärte BWB-Betreuer Kai Antonschmidt, der sich noch in Gesprächen mit möglichen Neuzugängen für die kommende Saison befindet. Mit Rene Heintze (SSV Jeddeloh) und Daniel Tomaschko (TV Metjendorf) stehen zwei bereits fest.

SV Eintracht - Kickers Wahnbek 2:3. „Das Spiel war ein Spiegelbild der ganzen Saison“, stellte SVE-Trainer Sascha Hagen fest, nachdem seine Mannschaft eine 2:0-Führung verspielt hatte und in der Schlussminute den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen musste. „Wir haben 30 Minuten super gespielt, dann waren wir platt“, so Hagen nach der ersten Heimniederlage im Jahr 2008. Der Kader des Absteigers bleibt im Übrigen mit Ausnahme von Björn Zielke, der zum SV Ofenerdiek wechselt, komplett zusammen.

SVE Wiefelstede - SV Ofenerdiek 6:1. Mit nur noch elf Mann trat der SVO im Ammerland an. Dabei musste sogar der eigentliche Schlussmann Ralf Kloppenburg im Sturm auflaufen. „Wir sind froh, dass die Saison jetzt endlich vorbei ist. Wir haben uns versucht zu wehren, aber Wiefelstede hat in der zweiten Halbzeit einfach zu gut gespielt“, fasste Trainer Oliver Gerdes zusammen, der mittendrin in den Gesprächen mit potenziellen Neuzugängen ist. In Udo Reich (geht zum Post SV), Eike Schwedland (Ohmstede) und Sven Barghahn (Wahnbek) verlassen drei Spieler den Verein. Mit Björn Zielke (Eintracht) steht ein Neuzugang fest.

Viktoria Scheps - GVO II 1:0. Nachdem sich der GVO unter der Woche mit dem 4:2-Sieg beim SVO den Klassenerhalt gesichert hatte, glich der Auftritt in Scheps nur noch einem Schaulaufen. So trat die Mannschaft von Trainer Darius Mandok, der sein letztes Spiel an der Linie für GVO bestritt und nach Wiefelstede wechselt, nur noch mit elf Spielern an. „Wir haben bis vier Minuten vor Schluss dank unseres überragenden Torwarts Olaf Meyer ein 0:0 gehalten. Man kann mit dem Spiel zufrieden sein. Es war ein bisschen enttäuschend, dass sich nur noch elf Spieler zur Verfügung gestellt haben“, sagte Mandok.

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