OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga setzte sich der TuS Bloherfelde am Ende glücklich mit 2:1 gegen Kickers Wahnbek durch.

TuS Lehmden - FC Medya 1:2. Der FC Medya bleibt ungeschlagen. In Lehmden sorgten Akbas (3. Minute) und Barispek (24.) mit ihren Treffern zum 2:0 für die Oldenburger schnell für klare Verhältnisse, ehe Brunken den TuS zurück ins Spiel brachte (27.). „Das 1:2 war der Bruch in unserem Spiel“, sagte FC-Trainer Lutz Hofmann: „Wir haben das Spiel selbst aus der Hand gegeben.“ Nach einem Foul an Akbas sah Teamkamerad Ferhat Tekce die Rote Karte. „Er hat wohl irgendetwas gesagt“, vermutete Hofmann, dessen Mannschaft sich den Sieg am Ende sogar etwas glücklich sicherte, denn Lehmden sorgte mit langen Bällen immer wieder für Aufregung.

SC Ovelgönne - BW Bümmerstede 3:7. Nach dem schnellen 2:0 für BWB nutzte Ovelgönne einen Fehler von Torwart Husemann zum Anschluss. Ommen erzielte das 3:1, doch die Gastgeber blieben durch einen Foulelfmeter dran. Das 6:2 für die Gäste entstand durch einen Elfmeter. „Das war nicht ansatzweise einer“, war BWB-Betreuer Kai Antonschmidt aber ehrlich: „Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre ein zweistelliges Ergebnis leicht möglich gewesen.“

SV Eintracht - GVO Oldenburg II 2:1. Wieder alle Möglichkeiten auf den Klassenerhalt hat der SV Eintracht nach dem verdienten 2:1-Sieg am Freitagabend. „Das war ein dringend notwendiger Befreiungsschlag“, wusste SVE-Trainer Sascha Hagen, der wegen Personalproblemen sogar selbst die Schuhe als Libero schnürte. Dabei profitierte seine Mannschaft nach Ansicht von GVO-II-Trainer Darius Mandok von zwei Torwartfehlern des ehemaligen Eintrachtlers Olaf Meyer. „Das war einfach zu wenig im Abstiegskampf. Wir brauchen noch mindestens sechs Punkte“, sagte Mandok.

TuS Bloherfelde - Kickers Wahnbek 2:1. Am Ende etwas glücklich aber nicht unverdient gewann der TuS mit 2:1. Nach einem Einwurf erzielte El-Armouche das 1:0 für Bloherfelde (18.). Die Gastgeber versäumten es nun, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. So übersah Demiri den freistehenden Junge und Bangen vergab eine große Kopfballchance. Bossert besorgte schließlich das 2:0 (39.). Erst Fels machte das Spiel mit einem Eigentor zum 1:2 wieder spannend (52.). „Danach haben wir völlig den Faden verloren“, sagte TuS-Trainer Löhner, der sich am Ende bei Torwart Motzkus für den Sieg bedanken durfte.

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