Oldenburg /Rostock Die weite Anreise hat sich gelohnt: Im Auswärtsspiel beim Rostocker HC wurden die Drittliga-Handballerinnen des VfL II am Sonntag ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen deutlich mit 25:17 (14:6).

„Der Sieg war nie gefährdet, ich bin absolut zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft“, sagte Trainerin Alexandra Hansel, die auf die verletzte Neele Buschmann und Kim Schilling (Zahn-OP) verzichten musste, dafür aber Katja Berkau aus der dritten Mannschaft mit an die Ostsee nahm. „Sie hat ihre Sache gut gemacht“, lobte Hansel.

Torarmer Beginn

Von Beginn an ergriffen die Gäste die Initiative. Nach torarmer erster Viertelstunde lagen die VfL-Frauen knapp mit 4:3 vorn. Doch danach zogen sie das Tempo an und binnen weniger Minuten auf 8:3 (20.) davon. Bis zur Pause erarbeiteten sich die Oldenburgerinnen einen komfortablen Acht-Tore-Vorsprung. Beste Werferin war Inga Frenzel mit sieben Treffern, die sechs ihrer acht Siebenmeter im Rostocker Tor unterbrachte.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die akut abstiegsgefährdeten Gastgeberinnen hatten dem VfL auch nach dem Seitenwechsel nicht viel entgegenzusetzen. Die Bundesliga-Reserve ließ sich ihren Vorsprung nicht mehr nehmen, ohne dabei an die Grenzen gehen zu müssen.

„Wir haben zwischenzeitlich einen Gang runtergeschaltet, sonst wäre sogar ein höherer Sieg möglich gewesen. Aber das lag auch an dem klaren Vorsprung “, fand Hansel nach der Begegnung doch noch ein Haar in der Suppe: „Ich wünsche mir, dass wir auch mal wieder 60 Minuten Vollgas geben.“

VfL nun Tabellenvierter

Die nächste Gelegenheit dazu besteht bereits am kommenden Sonnabend (16.30 Uhr), wenn die VfL-Frauen in der Sporthalle Wechloy auf den Tabellennachbarn mit den fünf Buchstaben treffen. Hinter dem Kürzel HG OKT verbirgt sich die neugegründete Handballgemeinschaft Owschlag-Kropp-Tetenhusen. Während die Oldenburgerinnen auf Tabellenplatz vier (24:14 Punkte) kletterten, folgt Owschlag – mit einem Spiel weniger – als Fünfter (22:14) gleich dahinter.

VfL Oldenburg II: Kohorst, Rump - Berkau 1, Prante 3, Zwick 3, Rußler 1, Thomas 3, Frenzel 7/6, Kerber, Balthazar 2, Hartstock, Behrend 5.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.