Oldenburg Durch die Saisonsiege zwei und drei haben sich die Tischtennis-Spieler von BW Bümmerstede am vergangenen Wochenende endgültig in der Bezirksoberliga etabliert. Die beiden 9:7-Erfolge bei SuS Rechtsupweg und gegen den Hundsmühler TV lassen die Thrillerspezialisten um Kapitän Stephan Sebens beruhigter in die Zukunft blicken. Bereits sechs von sieben Saisonspielen gingen über die volle Distanz.

SuS Rechtsupweg - BW Bümmerstede 7:9. Die Gastgeber sind zwar noch ohne Pluspunkt, durchaus aber unangenehm zu spielen. „Ab Position drei haben alle Akteure Langnoppenbeläge auf der Rückhand. Das liegt uns grundsätzlich gar nicht“, wusste Sebens bereits im Vorfeld zu berichten.

Dennoch gelangten gleich zwei Zähler aus den Eingangsdoppeln auf die Habenseite. Das formidable obere Paarkreuz mit Tim Ackermann und dem sich immer weiter steigernden Wido Stucke steuerte vier weitere Zähler gegen die beiden Angreifer der Gastgeber bei. Die Mitte um Sebens und Joachim Wedel ging leer aus. Im dritten Paarkreuz gewannen Andrej Geyer und Niklas Ackermann nervenstark je einmal.

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Im Schlussdoppel streckten Tim Ackermann und Stucke dann passend zum Gesamtverlauf erst nach 12:10 im Finaldurchgang die Arme gen ostfriesischem Himmel. „Was für ein hartes Stück Arbeit. Lob vor allem an Tim und Wido – klasse gemacht“, hatte Sebens schnell die Matchwinner ausgemacht.

BW Bümmerstede - Hundsmühler TV 9:7. Mit dem Selbstvertrauen des Vortageserfolges im Rücken und dank eines überragenden Spitzenspielers Tim Ackermann gelang auch der zweite Streich gegen die in der Liga mitfavorisierten Gäste aus dem Landkreis.

Erneut landeten zwei Doppel bei den Hausherren. In den Einzelduellen blieb Tim Ackermann gegen Andre Meyer und Gilbert Menke ohne Fehl und Tadel, Stucke schlug Menke. In der Mitte setzte sich Sebens gegen das ungeliebte Noppenspiel von Günther Grunz durch, unterlag aber dem mit Fortuna im Bunde stehenden Rainer Gravekarstens. Wedel blieb gegen beide Gegner chancenlos.

Gut, dass sowohl Niklas Ackermann als auch Geyer zwar gegen Heiko Herrmann unterlagen, gegen Oliver Leubert aber punkteten. Tim Ackermann und Stucke benötigten im Schlussdoppel diesmal nur vier Durchgänge, um den Erfolg nach viereinhalb Stunden sicherzustellen.

„Es bietet sich jetzt sogar die Möglichkeit, mit zwei Erfolgen gegen Westerstede und Remels den Klassenerhalt schon in der Hinserie so gut wie sicherzustellen“, freute sich Sebens über die gewachsenen Chancen.

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