OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga fanden folgende Spiele mit Oldenburger Beteiligung statt.

BW BümmerstedeGVO Oldenburg II 2:0. Durch den 2:0-Erfolg übernahm BWB den zweiten Platz und ist bei einem Spiel weniger nur noch sechs Punkte hinter Spitzenreiter Medya. Gegen den GVO II tat sich Bümmerstede zunächst sehr schwer und führte zur Pause nur glücklich durch einen Elfmeter von Torben Schiborowski 1:0. Die Gäste hatten die besseren Möglichkeiten, nutzten sie aber nicht. Nach dem Wechsel kam GVO kaum noch zu klaren Chancen. Helge Ommen entschied fünf Minuten vor Schluss per Kopf die Partie. „Spielerisch lief heute nicht viel, aber letztlich ist der Sieg verdient. Wir müssen nicht auf Medya schauen, sondern uns nur auf die eigene Leistung konzentrieren“, sagte BWB-Trainer Ingo Müller. GVO-Trainer Darius Mandok erklärte sich die Niederlage vor allem mit der größeren Erfahrung Bümmerstedes: „Wir waren nicht clever genug. BWB hat seine Chancen routiniert genutzt und somit verdient gewonnen.“

FC MedyaSV Eintracht 1:1. Überraschend Federn lassen musste der FC Medya gegen die abstiegsbedrohte Eintracht. Dabei überschlugen sich nach ausgeglichener erster Hälfte die Ereignisse. Zunächst sah Ferhat Akbas die Ampelkarte (74.), doch Erol Yurt köpfte den Favoriten eine Minute später in Führung. Wiederum nur 120 Sekunden später musste auch noch Yilmaz Akbas den Platz wegen Beleidigung verlassen. Eintracht nutzte die doppelte Überzahl prompt und kam durch einen Kopfball des gerade erst eingewechselten Mario Anhuth zum 1:1. „Nach vielen schlechten Spielen war das eine deutliche Steigerung und vor allem gut fürs Selbstvertrauen“, sagte SVE-Trainer Sascha Hagen. Medyas Trainer Lutz Hofmann vermisste bei seiner Elf die richtige Einstellung: „Wir hatten nicht den Siegeswillen wie Eintracht, ein Sieg wäre nicht verdient gewesen.“

SV OfenerdiekFSV Westerstede 0:2. Nach fünf Spielen ohne Niederlage hat es den SVO wieder erwischt. „Westerstede hat sich den Sieg mit Einsatz, Kampf und mannschaftlicher Geschlossenheit verdient. Wir haben viel zu wenig Engagement gezeigt, dachten wohl, das läuft heute von alleine“, analysierte SVO-Trainer Bodo Gucanin. Schon nach sieben Minuten geriet seine Elf durch einen Konter in Rückstand, und nach 38 Minuten schlief die Hintermannschaft bei einem langen Ball. Nach dem Wechsel wurden die Platzherren zwar stärker, hatten aber kaum zwingende Möglichkeiten. „Wenn man die erste Hälfte so verpennt, hat man auch keinen Punkt verdient.”

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