Oldenburg Als strahlende Sieger gingen die Tischtennis-Spieler von BW Bümmerstede aus dem Bezirksoberliga-Derby gegen SWO III hervor. Die Schwarz-Weißen verloren am Folgetag auch das Duell mit Hundsmühlen deutlich.

Bümmerstede - SWO III 9:4. Beide Teams in Bestbesetzung, eine stimmungsvolle Kulisse von immerhin mehr als 30 Zuschauern, die Gastgeber nach guten Spielen mit einigen knappen Niederlagen ein wenig unter Zugzwang – Gute Voraussetzungen also für ein Derby, dessen Ausgang Bümmerstedes Kapitän Stephan Sebens nicht vorauszusagen wusste: „Einen Teil der Besonderheit macht die Tatsache aus, dass bei uns vier Spieler zum Teil lange für Schwarz-Weiß antraten. Man kennt sich sehr gut und weiß um die gegenseitigen Stärken und Schwächen.“ So gab es dann auch einige überraschende Ergebnisse wie die erste Niederlage von Sebens gegen Ex-Schützling Alex Oleinicenko.

Die Doppel sahen Bümmerstede mit 2:1 im Vorteil. Heinrich Enneking kämpfte für SWO Tim Ackermann nieder und schuf so Hoffnung. Der starke Bümmersteder Wido Stucke ließ gegen Jürgen Mallohn keine Zweifel aufkommen.

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Nach einer 5:4 Führung für die Gastgeber nach der ersten Einzelrunde legten Ackermann und Stucke gegen den unglücklich umknickenden Mallohn und Enneking nach. Sebens und Joachim Wedel besiegelten gegen Albrecht Schachtschneider und Oleinicenko den umjubelten ersten Saisonsieg für den Aufsteiger aus dem Stadtsüden. „Mann des Spiels war aus unserer Sicht ganz klar Wido Stucke, der sich in absoluter Topform präsentierte. Jetzt freuen wir uns auf das nächste Derby am Sonnabend um 16 gegen den OTB“, sagte Sebens.

Die Gäste haderten mit der eigenen Vorstellung: „Zumindest in Teilen muss ich das auch auf meine Kappe nehmen. Schließlich habe ich gegen Wedel drei Matchbälle in Folge vergeben. Wir haben insgesamt nicht richtig ins Spiel gefunden. Es fehlte unerklärlicherweise ein wenig die Spannung“, erklärte Albrecht Schachtschneider, wo die Fehler zu suchen waren.

SWO III - Hundsmühlen 3:9. Die Gastgeber hatten neben dem verletzten Mallohn auch Kapitän Sanders zu ersetzen. Beide wurden vertreten durch Frank Tzerwik und Eugen Butsch. Die erfahrenen Gäste gehören zu den Verfolgern von Klassenprimus OTB. Der Favorit setzte sich letztlich klar durch, lediglich ein Doppel durch Ansgar Ungermann/Eugen Butsch konnte in der ersten Runde auf der Habenseite verbucht werden. Erst als beim 1:8-Zwischenstand kaum mehr etwas möglich schien, schafften Heinrich Enneking und Albrecht Schachtschneider mit Siegen über den starken André Meyer und Gilbert Menke noch etwas Ergebniskosmetik, ehe Alex Oleinicenko gegen Rainer Gravekarstens den Schlusspunkt zulassen musste.

„Nach diesen Ergebnissen sind die Bonuspunkte gegen Jever leider nicht mehr soviel wert. Jetzt müssen die Spiele, in denen wir auf dem Papier favorisiert sind, auch tatsächlich für uns laufen“, gab Enneking die Marschroute für die kommenden Wochen vor.

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