Oldenburg Aus dem Fünfkampf an der Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga ist ein Dreikampf geworden. Bümmerstede schoss Metjendorf durch ein 5:3 aus dem Titelrennen und übernahm Platz eins vom SV Ofenerdiek, der gegen Petersfehn ein 2:2 verbuchte. Jeddeloh II stolperte in Bad Zwischenahn (0:1), so dass wohl nur noch der Tabellensechste aus Lehmden angesichts einiger Nachholspiele die Oldenburger Teams abfangen könnte. Im Tabellenkeller tappen Medya und Bloherfelde weiter auf der Stelle.

TV Metjendorf - BW Bümmerstede 3:5. Die Blau-Weißen begannen sehr stark und führten schon nach zwölf Minuten 2:0. Danach verzweifelten sie aber am überragenden Eike Schwedland im Metjendorfer Tor. Mit dem starken Rückhalt kam der Gastgeber durch Michael Vögel in der Endphase sogar zum 3:3, doch BWB schlug eiskalt zurück und sicherte sich durch Steve Köster (88. Minute) und Andre Krinke (90.+2) die drei wichtigen Punkte. „Wir haben verdient gewonnen, auch wenn der Sieg durch die späten Tore etwas glücklich ist“, sagte Sportleiter Rene Heintze.

SV Ofenerdiek - TuS Petersfehn 2:2. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen durch Jonas Möllers Kontertor verdient in Front (15.). Danach kam der SVO besser in Fahrt, traf aber bis zur Pause nicht ins gegnerische Tor. Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Florian Horn auf 2:0 (47.), doch die Ofenerdieker gaben nicht auf und kamen durch Ole Gucanin und Serhat Tayan zum verdienten 2:2. „Nach dem 0:2 haben wir weiter Fußball gespielt und nach dem Ausgleich sogar noch einige Möglichkeiten gehabt – Kompliment an die Mannschaft“, lobte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann den Einsatzwillen.

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FC Medya - FC Ohmstede 0:2. Schon in der ersten Halbzeit stellte der FCO die Weichen auf Sieg. Medya war über die gesamten 90 Minuten in der Offensive zu harmlos. In der zweiten Halbzeit erzielte Timo Bohlen sogar das 3:0. Im Anstoßkreis informierte er den Schiedsrichter aber darüber, dass er beim Torschuss Medya-Schlussmann Benjamin Voß gefoult habe. Das Tor wurde nicht gegeben.

TuS Bloherfelde - TuS Lehmden 2:3. Die Ammerländer kamen beim Schlusslicht mit zwei „blauen Augen“ davon. Die Gastgeber führten zur Pause 1:0 und hätten sogar viel deutlicher vorn liegen müssen. Durch zwei berechtigte Foulelfmeter drehte Lehmden danach die Partie. Nach dem Ausgleich sorgte ein weiteres Geschenk der Bloherfelder Abwehr für das 2:3. „Wir haben unverdient verloren, uns die Gegentore aber selbst zuzuschreiben“, ärgerte sich Trainer Christian Fels.

SV Eintracht - TuS Eversten 0:0. Die Etzhorner erwischten den besseren Start, ehe Eversten nach rund 20 Minuten stärker wurde. Große Tormöglichkeiten gab es kaum. Schon nach 70 Minuten waren beide Teams sehr auf Ballsicherung bedacht. „Am Ende wollte keine Mannschaft mehr etwas riskieren“, kommentierte Eintracht-Trainer Thomas Absolon das gerechte 0:0.

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