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OLDENBURG Klar auf Meisterschaftskurs bleiben die Fußballer des Türkischen SV in der Fußball-Bezirksliga. Bümmerstede machte einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt, den Eversten trotz einer Niederlage gegen Heidmühle endgültig sicher hat.

VfL Oldenburg II - Türkischer SV 0:1. In einem Derby mit wenigen Torchancen setzte sich der TSV verdient durch. Bereits mit seiner ersten Möglichkeit erzielte Robert Plichta nach einer Vorlage von Marten Niemeyer den letztlich entscheidenden Treffer für die Gäste (15.). Anschließend versäumten es die Spieler von TSV-Trainer Cumhur Demir, die Führung auszubauen. So trafen Ibo Temin (20.) und Pavel Ciapa (80.) nur Aluminium. „Wir haben einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht“, zeigte sich Demir mit dem Ergebnis zufrieden. Auch VfL-II-Trainer Steffen Janßen sprach von einem verdienten TSV-Sieg.

BW Bümmerstede - TSV Ganderkesee 5:0. „Das war Kampf um den Klassenerhalt pur“, sagte BWB-Trainer Patrick Zierott zum Niveau des Spiels seiner Elf gegen den Vorletzten. Beide Seiten agierten sehr nervös, in der ersten Halbzeit war das Spiel von zahlreichen Abspielfehler geprägt. Die Platzherren standen tief, um aus einer gefestigten Defensive Nadelstiche setzen zu können. Nach einem Fehler in der TSV-Abwehr lief der starke Andre Krinke allein auf das Gästetor zu und erzielte das 1:0 (15.). Nachdem Marko Schrank eine Ausgleichschance vergeben hatte, erhöhte Krinke auf 2:0 (38.).

In der zweiten Halbzeit lauerte Bümmerstede auf Konter und erzielte auf diese Weise weitere drei Tore. „Es ging nur darum, das Spiel zu gewinnen, um den Klassenerhalt schaffen zu können. Das Ziel haben wir erreicht“, freute sich Zierott über den verdienten Sieg.

TuS Eversten - Heidmühler FC 0:1. Die Mannschaft von TSE-Trainer Brian Adamovic war vor dem Tor zu harmlos, um dem Tabellenzweiten aus Friesland gefährlich werden zu können. Nur Denis Bulut hatte in der ersten Halbzeit eine gute Möglichkeit. Heidmühles Torjäger Kay Pröger entschied die ausgeglichene Partie mit seinem Treffer kurz nach der Pause (50.). „Der Sieg für die Heidmühler war am Ende verdient, auch wenn das Spiel an sich ausgeglichen war. Sie haben aber einfach mehr gute Tormöglichkeiten gehabt als wir“, räumte Adamovic ein.

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