Oldenburg Noch haben die Fußballer von BW Bümmerstede die Meisterschaft in der Kreisliga nicht sicher, nach dem 4:1 gegen TuS Eversten wurde aber schon in der Kabine etwas gefeiert. Vor dem letzten Spiel beträgt der Vorsprung auf TuS Petersfehn, das gegen FC Ohmstede 2:1 gewann, drei Punkte und zehn Tore. TuS Bloherfelde und SG Großenmeer/Bardenfleth müssen nach dem FC Medya absteigen. Bloherfelde verlor bei Ofenerdiek 5:6, Großenmeer gegen TuS Ofen 0:1. Medya verlor gegen Eintracht 0:8.

BW Bümmerstede - TuS Eversten 4:1. In der ersten Halbzeit war den Blau-Weißen die Nervosität anzumerken, trotzdem ging die Mannschaft von Trainer Timo Ehle mit einer 1:0-Führung in die Kabine. Nach der Pause steigerte sich der BWB, kassierte aber in Überzahl das überraschende 1:1 durch Thomas Schumacher (64. Minute). Sechs Minuten später brachte Tim Cherubin die Bümmersteder wieder in Front. „Noch sind wir nicht Meister. Nach dem 2:1 haben wir unser Ding durchgezogen und verdient gewonnen“, freute sich BWB-Sportleiter Rene Heintze.

TuS Petersfehn - FC Ohmstede 2:1. „Die Bümmersteder werden sich die Meisterschaft im letzten Spiel nicht mehr nehmen lassen“, schickte Petersfehns Trainer Marcus Tapken schon erste Glückwünsche nach Bümmerstede. Seine Elf erwischte zwar den besseren Start, nach 15 Minuten war Ohmstede aber die bessere Mannschaft. Nach einem Freistoß traf Tim Bohlen zum 1:0 für FCO. In der zweiten Hälfte drehte Petersfehn die Partie innerhalb von acht Minuten. „Petersfehns Sieg war zwar glücklich, aber nicht unverdient“, meinte FCO-Coach Berthold Boelsen.

SV Ofenerdiek - TuS Bloherfelde 6:5. SVO ging früh durch Julian Baarts in Führung (6.), danach übernahmen die Bloherfelder das Kommando und hätten deutlicher als 2:1 führen müssen. Nach einer Halbzeitansprache von zwei Minuten steigerte sich Ofenerdiek und machte aus dem 1:2 ein 5:2 (73.). „Danach ist bei uns wieder der Schlendrian eingezogen“, kommentierte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann. Bloherfelde kam innerhalb von zwölf Minuten zum Ausgleich. Dann nahm Baarts den Ball an der Strafraumgrenze an und jagte ihn zum 6:5 in den Winkel (86.). „Wir haben heute mit Pauken und Trompeten die Kreisliga verlassen, aber besser so als mit einem müden 0:1“, meinte TuS-Coach Christian Fels.

FC Medya - SV Eintracht 0:8. Nach einer halben Stunde ging es nur noch um die Höhe der Niederlage des Tabellenletzten. Die Etzhorner führten zu diesem Zeitpunkt schon 3:0. „Für uns war es ein versöhnlicher Saisonabschluss“, sagte SVE-Trainer Thomas Absolon.

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