OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga fanden folgende Begegnungen statt.

BW BümmerstedeSVE Wiefelstede 2:1. Nach einer chancenarmen ersten Hälfte ging BWB durch Alex Brynkin in Führung (60.). Wiefelstede baute in der Folge Druck auf, doch einen gelungenen Konter über fünf Stationen schloss Stephan Germann zehn Minuten vor Ende per Kopf ab und entschied somit das Spiel. „Das Spiel war sehr ausgeglichen. Auch ein Remis wäre gerecht gewesen. Der Sieg für uns war wichtig, um an Scheps dran zu bleiben. Das ist auch unser Ziel bis zur Winterpause, damit die Spannung aufrecht erhalten werden kann und wir bis zum Ende oben mitspielen können“, bilanzierte BWB-Trainer Ingo Müller.

SV OfenerdiekSC Ovelgönne 5:1. Deutlich und in der Höhe verdient besiegte der SVO das Schlusslicht aus Ovelgönne und entfernte sich somit zumindest ein bisschen von den Abstiegsplätzen. „Kurz vor der Pause hatten wir unsere schwächste Phase, da hätten die Gäste durchaus ausgleichen können. Gerade die zweite Hälfte haben wir aber nach Belieben dominiert und noch weitere Chancen gehabt“, resümierte SVO-Trainer Bodo Gucanin. Überragender Akteur war Stürmer Sandro Uschkurat, der drei Treffer erzielte.

GVO II – FSV Westerstede 4:1. Weiter in der Erfolgsspur befindet sich GVO II. Die Mannschaft von Trainer Darius Mandok feierte den fünften Sieg in Folge und etablierte sich auf Rang vier der Liga. Nach einer recht chancenarmen ersten Halbzeit dominierten dann die Platzherren. Mahmoud Torabian mit Doppelpack, Tobias Ammazolorso und Gerd Amelsbarg trafen. Mandok: „Wir führen das breite Mittelfeld der Liga an. Die ersten Drei sind für mich schon zu weit weg. Für uns sind das wichtige Punkte, um nie in Abstiegsgefahr geraten zu können.“

TuS LehmdenTuS Bloherfelde 2:3. Trotz der erneut miserablen Personallage – Bloherfelde reiste nur mit zwölf Spielern an – gewannen die Gäste. Zunächst glich Lehmden die zweimalige Führung Bloherfeldes durch Höllschers „Tor des Monats“ und Bossert aus, doch auf Junges erneute Führung (67.) hatten die Platzherren keine Antwort mehr parat. „Ich bin mehr als zufrieden. Mit dem Sieg war nicht zu rechnen“, meinte TuS-Trainer André Löhner und hob die Leistung Hölschers hervor, der Lehmdens Stürmer Jöstingmeyer komplett aus dem Spiel nahm.

TV MetjendorfSV Eintracht 5:1. Die Gäste begannen in den ersten zehn Minuten gut und hätten in Führung gehen können, ließen sich aber nach dem Rückstand völlig aus dem Konzept bringen. „Das ist unser altes Problem. Wir haben im Moment kein Selbstvertrauen, schaffen es nicht auf Rückschläge zu antworten“, sah SVE-Trainer Sascha Hagen das Hauptproblem. Das 0:3 kurz nach dem Seitenwechsel entschied schon früh die Partie zugunsten der „keineswegs überragenden Metjendorfer“ (Hagen).

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