OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga gab es folgende Ergebnisse.

Viktoria SchepsBW Bümmerstede 1:5. Die Bümmersteder können sich nach dem souveränen Erfolg beim Konkurrenten nun endgültig Medya-Verfolger Nummer eins nennen. Nach ausgeglichener erster Hälfte, in der die Elf von Trainer Ingo Müller aus zwei Chancen zwei Tore machte, dominierten die Gäste nach dem Wechsel und siegten verdient. „In der zweiten Halbzeit haben wir richtig gut agiert und schön herausgespielte Tore geschossen“, lobte Müller nach dem zwölften Pflichtspielsieg in Folge.

GVO II – TV Metjendorf 1:1. „Dafür, dass die Verletztenliste länger war, als die der zur Verfügung stehenden Spieler, können wir mit dem Punkt leben“, sagte GVO-Trainer Darius Mandok nach einem nur wenig ansehnlichen Remis. Bis 15 Minuten vor Anpfiff stand noch nicht einmal ein Torwart zur Verfügung, ehe Timo Thiel aus der zweiten A-Jugend aushalf. Die Gäste aus Metjendorf führten zwar, doch Tobias Ammazolorso glich für GVO aus. „Uns fehlt ein richtiger Stürmer, der auch mal aus dem Nichts ein Tor macht“, so Mandok.

SVE WiefelstedeFC Medya 1:2. 75 Minuten lang kontrollierte der Tabellenführer die Partie und führte durch Treffer von Rifat Akbas und Mahmoud Tayser souverän mit 2:0. Dann verkürzten die Ammerländer per Strafstoß. Die Gäste-Defensive geriet nochmals ins Schwimmen, rettete den Sieg aber über die Zeit. Zwei Minuten vor Schluss sahen Spiekermann und Yurt nach einer „harmlosen Rangelei“ die Rote Karte. „Der Sieg war sehr wichtig und verdient. Wir haben anders als zuletzt viel konzentrierter agiert“, meinte FC-Trainer Lutz Hofmann.

FC RastedeSV Ofenerdiek 0:4. Überraschend deutlich siegte der SVO und überholte die Ammerländer in der Tabelle. Nach torloser erster Hälfte, in der Rastede mindestens gleichwertig war, drehten die Gäste auf und schossen durch Jan Deharde, Sandro Uschkurat, Alexander Müller und Jan Sander den souveränen Sieg heraus. „Wir haben wieder ein Lebenszeichen gesetzt. Diesmal haben alle auf dem schwierigem Geläuf richtig Gas gegeben und die Zweikämpfe angenommen“, zeigte sich SVO-Trainer Bodo Gucanin zufrieden.

TuS LehmdenSV Eintracht 2:3. Zur Überraschung aller bekam Stürmer Christian Abeln nach langer Verletzungspause kurzfristig vom Arzt grünes Licht. Das zahlte sich gleich aus, denn Abeln glich die frühe TuS-Führung per Strafstoß aus. Auch vom zweiten Rückstand ließ sich die Elf von Trainer Sascha Hagen nicht beirren, kämpfte sich zurück und kam in den letzten zehn Minuten zum nicht unverdienten Dreier. „Das war ein ganz wichtiger Sieg, den sich die Mannschaft mit ihrem Kampfgeist verdient hat“, so Hagen, der die Leistung von Abwehrmann Sven Stolorz hervorhob.

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