OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga sind alle Oldenburger Teams aktiv.

FC Ohmstede - VfL Stenum (Sonnabend, 16 Uhr, Rennplatzstraße). Äußerst unglücklich verlief die Auswärtsreise des FCO zum VfL Wilhelmshaven. Neben dem „Last-Minute-Gegentor“ und so zwei verschenkten Punkten verlor man auch noch Torjäger Ugur Özdemir (Rote Karte). Zwei Punkte aus sechs Spielen lautet die ernüchternde Bilanz der Elf von Trainer Lutz Gramberg.

Ausgerechnet jetzt kommt der Tabellenführer VfL Stenum, der zuletzt mit einem 4:0-Sieg gegen Eversten überzeugte. „Auch wenn keiner an uns glaubt, müssen wir positiv ins Spiel gehen und jetzt halt gegen den Spitzenreiter punkten“, sagt Gramberg.

Frisia Wilhelmshaven - FC Medya (Sonntag, 11 Uhr). Zur ungewohnten Anstoßzeit reist Medya nach Wilhelmshaven. Trainer Lutz Hofmann will aber nach dem unnötigen 0:2 gegen Heidkrug und einer nur mäßigen Trainingsbeteiligung unter der Woche dafür sorgen, dass sein Team hellwach ist. Frisia hat in Jannis Chrissochoidis einen der besten Torjäger der Liga in seinen Reihen. Hofmann: „Auf ihn müssen wir aufpassen.“

Bei Medya fehlt Ferhat Akbas, der wegen einer verbalen Entgleisung nach einer Gelb-Roten Karte von Staffelleiter Klaus Sabisch bis zur Entscheidung des Bezirkssportgerichtes vorgesperrt wurde.

TuS Eversten - TuS Obenstrohe (Sonntag, 15 Uhr, Hundsmühler Höhe). Auf den Angstgegner der vergangenen Spielzeit trifft TSE. Gegen Obenstrohe gab es mit 1:6 und 0:6 zwei Klatschen. „Das waren richtige Backpfeifen, die schwer gesessen haben“, erinnert sich Helge Hanschke nur ungern. „Wir haben da einiges wiedergutzumachen. Wir wollen gewinnen, um uns zumindest für eine Niederlage schon mal zu rehabilitieren“, betont der TSE-Trainer, der allerdings momentan nur zwölf Spieler zur Verfügung hat. In Ralf Litau (Kreuzbandriss) und Hannes Hapke (Bänderverletzung) fallen zwei weitere Spieler längerfristig aus.

Heidmühler FC - VfL Oldenburg II (Sonntag, 15 Uhr). Für den VfL II gilt es, schleunigst die katastrophale Rasenbilanz zu verbessern. In zwei Spielen holte die Elf von Trainer Stefan Lang keinen Punkt – bei einem Torverhältnis von 2:11. Klar, dass vor allem gilt, die wacklige Defensive zu stabilisieren. Dass die Grün-Weißen damit trotzdem noch auf dem fünften Platz stehen, liegt an der Heimstärke. Mit Heidmühle wartet nun der Tabellenneunte, dessen Bilanz ausgeglichener nicht sein könnte. In sechs Spielen gab es jeweils zwei Siege, Unentschieden und Niederlagen.

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