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OLDENBURG Architekt Jochen Rehling von GO-OL ist sich sicher: „Oldenburg bekommt sein neues Fußballstadion, das steht zu 90 Prozent fest.“ Gesprochen hat der Entwickler des noch im Planungsstadium begriffenen neuen Objekts in Donnerschwee diese Worte während einer Gesprächsrunde am Freitagabend im Vereinsheim des GVO. Neben Rehling diskutierten Stephan Ehlers (Initiative GO-OL), VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm, VfB-Ehrenpräsident Klaus Berster, GVO-Sportleiter Willi Belke sowie die Ex-Profis Carsten Linke (u. a. Hannover 96) und Manfred Kaltz (Hamburger SV) über das Stadionprojekt.

Vorher saßen sogar noch mehr Ex-Profis am Tisch: Gerd Strack (u. a. 1. FC Köln), Christian Sackewitz (u. a. Leverkusen), Markus Marin (u. a. HSV) und Trainer Dietmar Demuth (zuletzt Eintracht Braunschweig). Drei Tage brachten sie im Rahmen der in Oldenburg gastierenden Michael-Rummenigge-Fußballschule Kindern und Jugendlichen ihre Tricks bei.

In Teil eins der Runde zum Thema Nachwuchsarbeit war man sich einig: Die Nachwuchsförderung in Deutschland ist auf einem guten Weg. „Es wird endlich mehr technisch gearbeitet. Zu meiner Zeit ging es nur um Kraft und Kondition“, sagte Strack (52).

Teil zwei der Diskussion drehte sich um das neue Stadion. „Ein Stadion mit Laufbahn und ohne Komfort ist nicht mehr zeitgemäß“, erklärte Ex-VfBer Linke, ebenfalls bei GO-OL aktiv. Damit die Initiative aber Sponsoren für die 20 Millionen Euro Baukosten akquirieren könne, müsse der VfB unbedingt die Regionalliga-Qualifikation schaffen. „Der VfB muss alle Register ziehen“, forderte Rehling Verstärkungen beim Vierten der Oberliga. „Wir stehen hinter dem Projekt, aber wir werden unseren Etat nicht überschreiten“, entgegnete Rosenbohm, der kein „Harakiri“ betreiben will.

Neben der sportlichen Situation ist auch die Finanzierung noch ungeklärt. Entscheidende Fortschritte soll die Präsentation des Projektes vor der Oldenburger Wirtschaft im November bringen.

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