Rund 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, überwiegend aus der Fußballabteilung des Post SV gekleidet warben vor dem Alten Rathaus um Zustimmung. Ziel war der Bau eines Kunstrasenplatzes. Und den Zuschlag bekamen sie auch. Im Gegensatz zum anderen Bewerber SV Ofenerdiek, der mit 13 Mannschaften (davon fünf auf Großfeld) vier Sportplätze (zwei in gutem Zustand, zwei ausreichend) nutzen kann, stehen dem Post SV für 24 Mannschaften (davon elf auf Großfeld) 3,5 Sportplätze (zwei gut, einer mangelhaft, einer uneben) zur Verfügung. OB Krogmann sprach von „gewissen Argumenten für den Post SV“, u.a. auch durch das Wachstumspotenzial, was das Baugebiet auf dem Fliegerhorst mit sich bringt.

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