OLDENBURG

Der Kreisverband widerspricht anders lautenden Empfehlungen. Die Bahn sollte saniert werden. OLDENBURG/HUS - Gegen die Aufgabe des Marschwegstadions als zentrale Sportstätte in Oldenburg hat sich der Vorsitzende des Leichtathletik-Kreisverbandes Oldenburg-Stadt, Hans Jost Schütte, ausgesprochen. Schütte widerspricht entsprechenden Ideen, die Prof. Dr. Wopp aus Osnabrück in seinen Grundlagen und Empfehlungen zur Sportentwicklung in der Stadt Oldenburg entwickelt hatte. In einem Schreiben an den Oberbürgermeister sprachen sich neben Schütte auch der Ehrenvorsitzende Herbert Kaschlun und Kampfrichterwart Frank Vehren entschieden gegen die Aufgabe aus. „Mindestens 14 Schulen nutzen das Stadion für den Schulsport, weil es nicht nur zentral gelegen ist, sondern weil es mit seinen Nebenanlagen, die in ausgezeichnetem Zustand sind, vielfältig genutzt werden kann“, heißt es in einer Stellungnahme. Das Stadion werde auch für die Abnahme der Prüfungen für das Sportabzeichen genutzt.

Die 400-Meter-Laufbahn und die Anlagen im Innenraum müssten allerdings dringend saniert werden.

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